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Inzidenz im Kreis Mettmann steigt wieder an und liegt bei 202,9

Corona im Kreis Mettmann : Inzidenz liegt über dem NRW-Durchschnitt

Nachdem die Inzidenz im Kreis Mettmann am Donnerstag unter 200 gefallen ist, steigt sie nun wieder an und liegt deutlich über dem aktuellen Wert für ganz NRW von 164,9.

Die Inzidenz im Kreis Mettmann ist am Freitag wieder angestiegen. Mit 202,9 liegt sie deutlich über dem Wert für ganz NRW, den das Robert-Koch-Insitut mit 164,9 angibt. Die Zahlen im Detail.

Fallzahlen. Die Zahl der nachweislich am Coronavirus infizierten Menschen im Kreis Mettmann steigt weiter. Nachdem das das Gesundheitsamt am Donnerstag noch von 1107 Infizierten sprach, waren es am Freitag bereits 1116. Davon leben in Erkrath 83 (-2 insgesamt; 9 Neuerkrankungen), in Haan 50 (+6; 12 Neuerkrankungen), in Heiligenhaus 85 (+2; 11 Neuerkrankungen), in Hilden 151 (+7; 21 Neuerkrankungen), in Langenfeld 93 (+5; 13 Neuerkrankungen), in Mettmann 56 (-12; 12 Neuerkrankungen), in Monheim 97 (+7; 18 Neuerkrankungen), in Ratingen 140 (-18; 23 Neuerkrankungen), in Velbert 306 (+23; 58 Neuerkrankungen) und in Wülfrath 55 (-9; 9 Neuerkrankungen). Der Kreis spricht am Freitag von insgesamt 186 Neuinfizierten.

Als genesen gelten inzwischen 3505 (+177) Personen. In Haan 174 (+6), in Hilden 462 (+106).

In Quarantäne sind kreisweit aktuell 3168 Personen; 7 mehr als am Donnerstag. In Haan 133 (+19), in Hilden 462 (-11).

In Krankenhäusern werden kreisweit 50 Corona-Patienten behandelt, zwei weniger als am Donnerstag. Aus Haan keiner (unverändert) und aus Hilden 10 (+2).

Todesfälle. Verstorbene zählt der Kreis bislang 108 (unverändert). Aus Hilden starben 13 Personen, aus Haan 9.

Die aktuelle Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 202,9 – am Mittwoch lag sie noch bei 198,3.