Hilden feiert Weltkindertag

Am Donnerstag, 20. September, auf dem Schulhof der Grundschule Im Kalstert : Hilden feiert Weltkindertag

Alle Mädchen und Jungen sind zu einem Spiel- und Spaß-Nachmittag von 15 bis 19 Uhr eingeladen. Viele Vereine und Einrichtungen beteiligen sich.

Unicef Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk rufen am Donnerstag, 20. September, zum Weltkindertag auf. Das Motto lautet „Kinder brauchen Freiräume“. In Hilden laden das städtische Spielmobil, die Offene Ganztagsschule der Gemeinschaftsgrundschule Im Kalstert, die Kita Rehkids, das katholische Familienzentrum St. Christophorus, die Arbeiterwohlfahrt Hilden, der Seniorenbeirat, die Polizei, der SV Hilden Ost und die SPE Mühle zu einem gemeinsamen Fest ein. Der bunte Nachmittag auf dem Schulhof der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Im Kalstert beginnt um 15 Uhr und endet gegen 19 Uhr. Auf dem Programm stehen verschiedene Spiel- und Malangebote, Tanzaufführungen, Torwandschießen sowie eine Jonglage-Aktion zum Mitmachen. Außerdem stellt die Polizei ihre Fahrzeuge zum Ansehen und Anfassen aus. Für Essen und Trinken sorgen Awo und Familienzentrum mit einer Cafeteria. Die SPE Mühle grillt Würstchen. Das Spielmobil kommt mit einer großen Hüpfburg, einem XXL-Kicker und dem Bungee Run. Erstmalig probiert das Spielmobil sein neues Konzept zum Thema gesunde Ernährung aus: Kinder sollen spielerisch an Obst und Gemüse sowie deren Zubereitung herangeführt werden. Ab der Spielmobil-Saison 2019 gehört das kostenlose Angebot der Stadt Hilden dann fest zum Programm. Der Weltkindertag wird in Hilden bereits seit 20 Jahren begangen. Die Vereinten Nationen riefen den Weltkindertag 1954 ins Leben, um die Rechte von Kindern zu stärken. Mittlerweile haben ihn über 145 Länder eingeführt. Er wird von Land zu Land an unterschiedlichen Tagen im Jahr begangen. Das Thema Kinderrechte prangt seit Juni 2018 auch auf einem der Rheinbahnbusse, die durch Hilden fahren. Das Kinderparlament hat Bilder unter anderem zu den Themen Bildung, Gleichheit, Spiel und Schutz vor Gewalt gemalt.