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Bürgerbüro und Standesamt: Besuch nur mit Termin

Hilden : Bürgerbüro und Standesamt: Besuch nur mit Termin möglich

Bund und Länder haben sich auf erste Lockerungen beim Infektionsschutz geeinigt. Die Stadt Hilden hat sowohl im Standesamt als auch im Bürgerbüro – die beiden städtischen Einrichtungen mit dem meisten Publikumsverkehr – Arbeitsplätze mit Schutzwänden aus Plexiglas eingerichtet – zum Schutz von Kunden und Mitarbeitern.

Der Besuch ist ausschließlich mit vorheriger Terminvereinbarung möglich, betont die Stadtverwaltung. Außerdem bittet die Stadt alle Gäste Schutzmasken zu tragen, zum Beispiel selbst genähte Masken und Schals, die Mund und Nase verdecken. „Wir wollen schrittweise wieder zurück zum Normalbetrieb“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Alkenings. „Diesen Weg gehen wir so besonnen wie nötig, um die Gefahren, die mit einer Öffnung verbunden sind, für alle Beteiligten so gering wie möglich zu halten.“ Gleichzeitig möchte die Stadt verhindern, dass alle Bürger/innen erst nach der Corona-Pandemie ihre Behördengänge erledigen und es dann zu sehr langen Wartezeiten kommt. Das Bürgerbüro bietet derzeit folgende Dienstleistungen an: Meldebescheinigungen, Melderegisterauskünfte, Personalausweise, Reisepässe, das Ab-, An- oder Ummelden von Wohnsitzen, das Ausstellen von Führungszeugnissen sowie Anliegen, die das Anwohnerparken betreffen. Wenn möglich, werden Verfahren per E-Mail oder postalisch abgewickelt. Wo ein persönliches Vorsprechen unumgänglich ist, bietet das Bürgerbüro Termine zu folgenden Zeiten an: montags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr. Die Termine können per E-Mail (buergerbuero@hilden.de) sowie telefonisch (02103 72-777) vereinbart werden.

Auch das Standesamt ermöglicht viele Verfahren über den Postweg. Für Anliegen wie Vaterschaftsanerkennungen oder Namensbestimmungen, bei denen ein persönliches Erscheinen erforderlich ist, vergibt das Standesamt feste Termine: standesamt@hilden.de, 02103 72-329. An Trauungen nehmen zurzeit ausschließlich die zukünftigen Eheleute selbst sowie die Standesbeamtin (und ein Dolmetscher) teil. Voraussetzung für den Zugang zum Rathaus und Standesamt ist eine Terminbestätigung der jeweiligen Einrichtung.