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Britische Corona-Variante breitet sich im Kreis Mettmann weiter aus

Corona-Lage im Kreis Mettmann : Britische Corona-Variante breitet sich weiter aus

Die Mutation macht jetzt schon rund 40 Prozent des Infektionsgeschehens aus. Diese Variante gilt als deutlich ansteckender als das Ursprungsvirus. Unser Überblick über die aktuelle Corona-Lage im Kreis Mettmann.

Gestorben Am Donnerstag meldet der Kreis keine neuen Verstorbenen. Die Gesamtzahl der bisher Verstorbenen stagniert bei 606.

Fallzahlen Nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind am Donnerstag 633 Menschen, 39 mehr als am Mittwoch. Davon leben in Erkrath 53 (unverändert; 6 neu erkrankt, 6 genesen), in Haan 49 (+4; 6 neu erkrankt, 2 genesen), in Heiligenhaus 38 (-1; 2 neu erkrankt, 3 genesen), in Hilden 83 (+5; 11 neu erkrankt, 6 genesen), in Langenfeld 73 (+5; 6 neu erkrankt, 1 genesen), in Mettmann 57 (unverändert; 3 neu erkrankt, 3 genesen), in Monheim 54 (+7; 12 neu erkrankt, 5 genesen), in Ratingen 67 (+5; 5 neu erkrankt, 0 genesen), in Velbert 136 (+11; 15 neu erkrankt, 4 genesen) und in Wülfrath 23 (+3; 4 neu erkrankt, 1 genesen).

Mutationen Bei etwa 39 Prozent der Infizierten wurde eine Virusmutation nachgewiesen. Dabei handelt es sich um die britische Variante. Am Dienstag lag dieser Wert noch bei 37 Prozent.

Als genesen gelten inzwischen 14.506 Personen (+31 im Vergleich zu Mittwoch).

In Quarantäne befinden sich am Donnerstag 1828 Menschen aus dem Kreis Mettmann. Am Mittwoch waren es noch 1750.

Im Krankenhaus werden 69 Menschen behandelt, einer mehr als am Mittwoch.

Die Gesamtzahl der bisher infizierten Menschen aus dem Kreis Mettmann ist 15.7445.

Die Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb der letzten 7 Tage) liegt am Dienstag bei 75,4 (-3,3).

(tobi)