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Hilden: Ausstellung zeigt „Gesichter im Spiegel des Lebens“

Hilden : Ausstellung zeigt „Gesichter im Spiegel des Lebens“

Die Pfarrgemeinde St. Jacobus Hilden setzt Reihe „Kunst im Atrium“ mit einer Ausstellung der Hildener Künstlerin Ursula Breuer fort.

() Die Probleme des Alters, der Kampf mit schwindender oder fehlender Gesundheit sowie soziale und wirtschaftliche Nöte spiegeln sich in den handwerklich anspruchsvollen und ausdrucksstarken Bildern der Hildener Künstlerin Ursula Breuer wider. In ihren Arbeiten lässt sie die facettenreichen Aspekte einfließen, mit denen sie zeitlebens aufgrund ihrer beruflichen Laufbahn als Krankenschwester und in der häuslichen Krankenpflege immer wieder in Berührung gekommen ist.

Eine Auswahl ihrer in Öl oder Pastell geschaffenen Werke mit Menschen verschieden Alters und verschiedener sozialer Schichten der Gesellschaft zeigt sie jetzt im Atrium St. Jacobus, in der Mittelstraße 8. Die Vernissage unter dem Titel „Gesichter im Spiegel des Lebens – Miteinander leben“ findet am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr statt. Anschließend sind die Bilder etwa acht Wochen lang im Gemeindezentrum zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.

Die von der Gemeinde St. Jacobus ins Leben gerufene Ausstellungsreihe „Kunst im Atrium“ gibt Künstlern aus dem lokalen Umfeld eine niederschwellige Möglichkeit, ihre Werke in ansprechender Atmosphäre und an exponierter Stelle in Hilden interessierten Besuchern zu präsentieren. „Das Foyer des Atriums St. Jacobus als Veranstaltungsfläche erfüllt dabei auch seine gewollte Funktion als Ort der Begegnung und des Dialogs“, heißt es von Seiten der Organisatoren.

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Im Rahmen des Konzeptes „offenes Haus“ werden in etwa achtwöchigem Turnus verschiedene Kunstwerke aller denkbaren Stilrichtungen präsentiert. Die dort ausstellenden Künstlern sind in erster Linie diejenigen, die ihre Werke nicht mit der Absicht des Verkaufs präsentieren möchten. Daher sucht man Preisschilder im Gemeindezentrum Atrium in der Regel vergeblich. Dort soll es in vornehmlich um die Kunst selbst gehen und um das, was der jeweilige Künstler mit ihr ausdrücken möchte.

(bero)