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Maßnahmen am Wibbelrather Weg in Haan

Wibbelrather Weg in Haan : WLH erinnert an Wuppertals Zusage

Die geplante Sperrung des Wibbelrather Wegs hatte der Haaner Stadtentwicklungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss im Mai vergangenen Jahres nach einer Beanstandung durch die Bezirksregierung endgültig aufgehoben.

Im Nachgang des Streits um eine mögliche Sperrung des Wibbelrather Wegs auf Seiten der Stadt Haan hat sich die Wählergemeinschaft Lebenswertes Haan (WLH) jetzt kritisch an die Stadt Wuppertal gewandt. In einem Schreiben an Oberbürgermeister Uwe Schneidewind und Chef-Verkehrsplanerin Christina Betz erinnert WLH-Fraktionsvorsitzende Meike Lukat an die Ankündigungen, die angesichts des Haaner Verzichts auf eine Sperrung des Weges zur Verkehrsberuhigung von der Stadt Wuppertal gemacht worden waren.

Die geplante Sperrung des Wibbelrather Wegs hatte der Haaner Stadtentwicklungs-, Umwelt- und Verkehrsausschuss im Mai vergangenen Jahres nach einer Beanstandung durch die Bezirksregierung endgültig aufgehoben. Stattdessen sollten  zwischen der Elberfelder Straße und der Einmündung Am Teichkamp zwei Berliner Kissen entstehen, darüber hinaus der Kreuzungsbereich Wibbelrather Weg und Am Teichkamp angehoben werden. Wuppertal wiederum hatte bereits zwei Jahre zuvor vorgeschlagen, an der Kreuzung des Panoramawegs für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen.

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Von Seiten der bergischen Metropole sei aber leider keine der im September 2018 angekündigten Maßnahmen durchgeführt worden, bemängelt die WLH. Lukat schreibt wörtlich: „Daran erinnere ich nun höflich und bitte um Mitteilung, wann die Aufbringung von rotem Asphalt, Schildern die auf Vorrang der kreuzenden Radfahrer hinweisen, und die Aufbringung sogenannter Aufmerksamkeitsstreifen erfolgt.“