Grevenbroich: Weihnachtsmarkt mit Knusperhaus geplant

Grevenbroich : Weihnachtsmarkt mit Knusperhaus geplant

Im Rathaus werden die ersten Pläne für den Grevenbroicher Weihnachtsmarkt geschmiedet. Der Termin steht bereits fest: Am 24. November wird Bürgermeisterin Ursula Kwasny mit einem Druck auf den roten Knopf die Festbeleuchtung in der Fußgängerzone einschalten. Gleichzeitig wird damit die bunte Budenstadt im Schatten der City-Kirche St. Peter und Paul eröffnet.

Auch in dieser Saison hat die Stadt die Organisation des Marktes wieder in die Hände des Schaustellers Norbert Lupp gelegt. Der Hemmerdener, der im Sommer auch den Stadtstrand "Evita Beach" betreibt, verspricht für dieses Jahr rund 20 hölzerne Buden, die in der Grevenbroicher Innenstadt vorweihnachtliche Stimmung verbreiten sollen. "Das werden ausschließlich Stände sein, in denen Geschenke verkauft werden", sagt Lupp. Imbissbuden – wie sie das Bild vieler anderer Märkte bestimmen – werden in der City eher dünn gesät sein: "Es wird nur eine geben", verspricht der Schausteller.

Abgerundet wird das Angebot von einem Glüchweinstand, einem Karussell, einer Bühne und natürlich einem stattlichen Christbaum. Nach der "größten Weihnachtskugel der Welt" (2009) und der kleinsten Schlittschuhbahn weit und breit (2010) soll es auch in der kommenden Adventszeit wieder eine Besonderheit geben. "Wir planen ein festlich dekoriertes Weihnachts-Knusperhaus", erklärt Robert Jordan vom Stadtmarketing. Was dahinter steckt, will er indes nicht verraten: "Ein bisschen Überraschung muss bleiben."

Fest steht, dass es wieder ein Rahmenprogramm geben wird. An den einzelnen Veranstaltungen wird allerdings noch gefeilt: "Es wird sich wesentlich umfangreicher als in den Vorjahren gestalten, wobei schwerpunktmäßig musikalische Beiträge im Vordergrund stehen werden", erläutert Robert Jordan. Einiges sei bereits in Vorbereitung – die Bandbreite reiche vom Instrumental-Konzert über Chorgesang bis hin zur Christmas-Party.

Zwei Tage vor Heiligabend schließt der Weihnachtsmarkt seine Tore. Bis dahin ist er täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet.

(NGZ)
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