Sparda-Bank in Grevenbroich: Gutes Ergebnis in schwierigen Zeiten für das Geschäftsjahr 2018

Sparda-Bank in Grevenbroich : Institut zieht gute Bilanz für das Geschäftsjahr 2018

Die Sparda-Bank Grevenbroich hat ihr Geschäftsjahr 2018 erfolgreich beendet. Ihr Geschäftsvolumen kletterte  im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent auf 106 Millionen Euro, die Kundeneinlagen stiegen um 1,9 auf rund 47,8 Millionen Euro.

Für Filialleiterin Franziska Orgs sind das „sehr erfreuliche Zahlen in für Banken nach wie vor schwierigen Zeiten“. Die Sparda-Bank in Grevenbroich zählte zum Ende des vergangenen Jahres 4210 Kunden sowie 3601 Mitglieder. „Unterjährig sind wir vor Ort wieder gewachsen“, sagt Orgs. Mit der Zahl von insgesamt 217 Giro-Neukunden (2017: 115) sei sie „sehr zufrieden“.

Einer der wichtigsten Produktbereiche in Grevenbroich sind Baufinanzierungen. Mit Neuzusagen im Umfang von 11,6 Millionen Euro im Jahr 2018 konnte die Bank ihr Kerngeschäft daher um 873.000 auf einen Gesamtbestand von 56,8 Millionen Euro zulegen. „Hier wollen wir uns im laufenden Geschäftsjahr noch deutlich steigern“, kündigt Franziska Orgs an.

Ganz ähnlich sieht es im Segment der Privatkredite auf. Dort kooperiert die Bank mit easyCredit, einer Marke der genossenschaftlichen TeamBank AG. Das an diesen Partner vermittelte Kreditvolumen lag Ende 2018 bei 1,1 Millionen Euro (plus 17 Prozent). Für das laufende Geschäftsjahr hat sich Orgs auch hier eine deutliche Steigerung vorgenommen. „Denn nach dem Zinsüberschuss aus den Baufinanzierungen und den Provisionserträgen aus dem Fondsbereich ist die TeamBank vertrieblich unsere drittgrößte Einnahmequelle“, berichtet die Filialleiterin.

Aufwärts ging es auch bei den Kundeneinlagen. Sie steigen erneut und lagen Ende  2018 bei rund 47,8 Millionen Euro (plus 4,1 Prozent). „Unsere Kunden suchen offenbar nicht nur nach Rendite, sondern vor allem nach Sicherheit“, sagt Franziska Orgs.

(NGZ)
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