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Security in Grevenbroich: Ein Schritt zum sicheren Rathaus

Security in Grevenbroich : Ein Schritt zum sicheren Rathaus

Der Bürgermeister versteht das Rathaus als einen Raum des öffentlichen Lebens. Allen Bürgern sollte möglichst niederschwellig ein Zugang zu den Dienstleistungen der Kommune ermöglicht werden.

Doch wie lange ist das noch in dem gewohnten Umfang zu halten?

Mitarbeiter der Stadt, die im sogenannten Publikumsverkehr agieren, werden immer wieder angepöbelt, teilweise sogar derart bedroht, dass sie die Angst mit in den Feierabend nehmen. Das passiert sicher nicht jeden Tag – aber die Vorfälle sind auch nicht so selten, dass einfach darüber hinweg gegangen werden kann. Klaus Krützen tut daher gut daran, den Zugang zu seinem Büro im Alten Rathaus sicherer zu gestalten. Primär nicht zu seinem, sondern zum Schutz seiner Mitarbeiter.

Das kann aber nur der Anfang sein. Denn auch in anderen Bereichen, die mit Publikum zu tun haben, wird gepöbelt und gedroht. Über kurz oder lang müssen sich Politik und Verwaltung Gedanken über ein sicheres Rathaus machen.

Der Kommentar bezieht sich auf den Artikel: Security-Einsatz vor Bürgermeister-Büro.