Sayana aus Grevenbroich "wackelt" bei Germany's next Topmodel s

Topmodel aus Grevenbroich : Sayana ist Wackelkandidatin bei Heidi Klum

So schnell kann sich das Blatt wenden, musste „Germany’s next Topmodel“-Aspirantin Sayana Ranjan aus Grevenbroich jetzt feststellen. Galt die Tochter tamilischer Eltern bis vor kurzem noch als Favoritin, so ist sie in der neuesten Staffel von Casting-Mutter Heidi Klum als „Wackelkandidatin“ eingestuft und wäre um ein Haar nach Hause geschickt worden.

Tränen flossen bei der Schönheit aus Grevenbroich, die mit dieser „Abfuhr“ ganz offensichtlich nicht gerechnet hatte, wie es die Fernsehzuschauer am Donnerstagabend bei Pro7 mitverfolgen konnten.

Zunächst strahlend und in sich ruhend trat Sayana vor die Jury, die die vergangene Casting-Woche in Miami zu bewerten hatte. „Wie geht es dir?“, fragte Heidi Klum. „Sehr gut“, sagte Sayana da noch... Aber sehr bald sollten ihr die strahlenden Gesichtszüge entgleiten und den Tränen weichen. Denn Sayana war bei den Castings von keinem der Kunden für einen tatsächlichen Auftrag gebucht worden. Dass schön zu sein alleine nicht reicht, hatten aber auch etliche andere Kandidatinnen in Miami hinzu gelernt.

Nur wer auch gebucht wird, also einen Marktwert hat, wird jetzt bei „Germany’s next Topmodel“ weiter kommen: Das haben Sayana und die anderen „Mädchen“ jetzt teilweise schmerzlich hinzu gelernt. Immer offener wird mit dem zunehmenden Konkurrenzkampf auch das hammerharte Klima unter den künftigen Models. Während sich Sayana offensichtlich nicht, zumindest nicht vor der Kamera, an den Mobbingattacken und der allgemeinen Stutenbissigkeit beteiligt, wird die Kandidatinnengruppe immer mehr zu einer Schlangengrube. Da wird intrigiert und taktiert, verbal, aber auch faktisch geohrfeigt.

Doch alle lächeln, wenn sie nicht gerade weinen, geben sich freundlich-anteilnehmend am jeweiligen Abschneiden ihrer jeweiligen Konkurrentin. Doch mehr oder weniger hinter ihren Rücken wird gemobbt. An der Grevenbroicherin, die aus einer behüteten Familie kommt, scheint all’ das noch abzuprallen. Doch vielleicht „darf“ sie nächste Woche ja nach Hause zurückkehren.

Mehr von RP ONLINE