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Folgen der Wirtschaftssanktionen Retter aus Grevenbroich wollen auch „gestrandeten“ Fernfahrern helfen

Grevenbroich · Die Sanktionen treffen auch russische Lkw-Fahrer, die unter Umständen keine Zahlungen mehr leisten können. Das DRK will Brummi-Fahrern in Not helfen.

 Gina Penz ist Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Grevenbroich. Ziel des DRK ist es, allen Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen.

Gina Penz ist Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Grevenbroich. Ziel des DRK ist es, allen Menschen zu helfen, die Hilfe benötigen.

Foto: Kandzorra, Christian

Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine treffen vielerorts Menschen, die am wenigsten dafür können: Fernfahrer aus Russland oder Belarus beispielsweise, die sich schon vor der Eskalation und vor Inkrafttreten der Wirtschaftssanktionen gegen Russland auf ihre Tour begeben haben. Viele von ihnen sind in ganz Europa unterwegs, einige in Nordrhein-Westfalen. Das Problem: Wegen der Sanktionen drohen einige, hierzulande zu „stranden“, weil sie unter Umständen keine Zahlungen mehr mit ihren Kreditkarten vornehmen können.