Vorsichtige Lockerung in Grevenbroich Rathaus und Bürgerbüro öffnen ab nächstem Montag

Grevenbroich · Auch die Grevenbroicher Stadtverwaltung plant jetzt eine vorsichtige Lockerung der Beschränkungen ab kommendem Montag, 4. Mai. Derzeit ist wegen des Coronavirus die Verwaltung, einschließlich des Bürgerbüros, für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. In dringlichen Fällen können Besuchstermine vereinbart werden.

Rathaus und Bürgerbüro in Grevenbroich öffnen ab nächstem Montag
Foto: Hammer, Linda/Hammer, Linda (lh)

Ab der kommenden Woche will die Stadt nun wieder mehr Publikumsverkehr ermöglichen. Die Verwaltung wird dann montags und donnerstags in der Zeit von 12 bis 16 Uhr sowie dienstags und mittwochs in der Zeit von 8 bis 12 Uhr geöffnet sein. Das teilt jetzt Stadtsprecher Stephan Renner mit. „Es wird darum gebeten, die Verwaltung weiterhin möglichst nur nach vorheriger Terminvereinbarung aufzusuchen“, erläutert Renner zu der Änderung. Wie in den vergangenen Wochen ist der Zugang zum Haupthaus, dem neuen Rathaus, weiterhin nur über den Eingang Am Markt 2 möglich.

Aber auch zu anderen Bürozeiten stehen die Rathaus-Mitarbeiter für Anliegen zur Verfügung. Termine außerhalb der genannten Zeiten können telefonisch mit der jeweiligen Dienststelle vereinbart werden.

Auch das Bürgerbüro neben dem Alten Rathaus, am Durchgang zwischen Markt und Ostwall, öffnet wieder. Allerdings ist eine Terminvereinbarung unter der zentralen Rufnummer 02181 608572 „zwingend erforderlich“, heißt es aus dem Rathaus. Die Öffnungszeiten im Bürgerbüro ab Montag, 4. Mai, sind montags und dienstags von 8 bis 16 Uhr, mittwochs in der Zeit von 8 bis 12.30 Uhr, donnerstags von 8 bis 17 Uhr sowie freitags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr.

Auch an jedem ersten und dritten Samstag im Monat (nach dem 4. Mai) ist das Bürgerbüro geöffnet – das erste Mal am 16. Mai – und zwar jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

Natürlich werden trotz der Öffnung die Schutzbestimmungen nicht außer acht gelassen. Im Rahmen des Publikumsverkehrs wird, wie Renner betont, eine Maskenpflicht gelten – wenn ein Abstand von 1,50 Meter nicht eingehalten werden kann und wenn keine besondere Schutzvorrichtung vorhanden ist, beispielsweise eine Acrylscheibe als Spuckschutz. Die Stadtverwaltung bittet Besucher, eigene Masken mitbringen. Wenn Bürger ohne Maske im Rathaus erscheien würdent, „erhalten sie eine Einmalmaske“, kündigt Stephan Renner an.

(NGZ)
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