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Grillen, Hunde, Ruhestörung: So teuer können Sommer-Sünden sein

Grevenbroich : So teuer können Sommer-Sünden sein

Sommer, Sonne, Ferienzeit: Da nehmen es Jung und Alt manchmal nicht so genau. Doch wer sich daneben benimmt, muss zahlen. Die leere Getränkedose sollte nicht einfach fallen gelassen werden, und auch den Kumpel auf dem Gepäckträger ins Freibad mitzunehmen, kann teuer werden.

Der Hund kann angesichts des Wetters noch so vergnügt sein, er muss an die Leine. Frei herumzulaufen ist dem Tier nur auf Wirtschaftswegen und auf speziellen Freilaufflächen erlaubt. Wer beim Ableinen erwischt wird, zahlt 20 Euro. Hinterlässt das Tier etwas, gibt's ein Knöllchen fürs Häufchen. Das kostet dann noch einmal 70 Euro. Hundehaufen auf Spielplätzen kosten gar 140 Euro.

Geldstrafen für Ruhestörungen

Bei schönem Wetter läuft die Party auch schon mal auf dem Balkon. Wenn die Polizei an der Tür klingelt, weiß man: Der Nachbar findet das nicht lustig. Geht bei der Polizei eine Beschwerde an, fahren die Beamten raus. Handelt es sich wirklich um Ruhestörung und sind die Gastgeber nicht gewillt, die Musik leiser zu stellen, kann's richtig teuer werden. Ein Bußgeld kann bei 75 Euro und mehr liegen.

Hier sehen Sie einen Überblick zum Thema Sommersünden und ihre Folgen.

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