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Neues Marketinginstrument für die Schlossstadt Stadtmarketing präsentiert Konzept für „Stadtgutschein“

Der Stadtmarketing-Verein möchte zeitnah den Stadtgutschein Grevenbroich herausgeben – eine Geschenkkarte, die in möglichst vielen Geschäften eingelöst werden soll. Der Vorstand des Stadtmarketings hofft dabei auf eine große Händlerbeteiligung.

Um über den Stand der Dinge zu informieren, findet am Dienstagabend eine Präsentation im Haus Hartmann statt.

Andrea Istas, neue Geschäftsführerin des Vereins, begrüßt unter anderem einen Vertreter des Kooperationspartners Zmyle. „Er wird die Gutschein-Plattform für Grevenbroich vorstellen und steht für sämtliche Fragen rund um diese Anwendung zur Verfügung“, beschreibt Vorstandsmitglied und Schatzmeisterin Andrea Kleinschmidt-Baum. Zum Termin wurden etwa 300 Einladungen verschickt. „Ich hoffe, wir haben damit alle erreicht, die es betrifft“, führt die Schatzmeisterin zu den Einladungen an Händler, Dienstleister, Gastronomen und Unternehmen in der Schlossstadt aus. Zusätzlich wurde die Werbetrommel bei Facebook in diversen Gruppen gerührt. „Natürlich steht die Veranstaltung auch allen anderen Interessierten offen.“

Neu ist die Idee dieses stadtspezifischen Einkaufsbillets nicht wirklich; noch im vergangenen Jahr wurde sie als „Feinkaufen-Card“ intensiv beworben. Anders als der Vorläufer, der bloße Silhouette blieb, nimmt der Neuling konkrete Formen an: Im Netz ist er bereits via www.stadtgutschein-grevenbroich.de zu erreichen und ansehbar. Allerdings müssen erst „ausreichend Akzeptanzstellen in ganz Grevenbroich gefunden werden“, wie die Stadtmarketing-Frau sagt, ehe die Kauffunktion aktiviert wird. „Zurzeit sind bereits 18 Geschäfte mit dabei“, sind die Beteiligten über die gute Resonanz erfreut – obwohl die offizielle Präsentation noch nicht stattfand.

„Wir gehen davon aus, dass nach dem Dienstag noch deutlich mehr Geschäfte mitmachen werden“, sagt Kleinschmidt-Baum. Nicht alleinr, weil weitere Geschäftsleute bereits ihre Teilnahme avisiert haben, es wird außerdem einen zweiten Präsentations-Termin geben. Die separate Einladung richtet sich an Arbeitgeber, „denn der Stadtgutschein eignet sich, Mitarbeitern Vorteile in Form von Gutscheinen zu gewähren“, wie die gelernte Steuerberaterin weiß.

„Und wir suchen Verkaufsstellen für die Papiergutscheine“, denn nicht nur online, sondern auch als Papier, das über einen QR-Code ins System eingepflegt wird, sollen ihn Besitzer einsetzen können.

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