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Grevenbroich: Seitenaltäre in Elsener Kirche sollen in neuem Glanz erstrahlen

Kirche St. Stephanus in Grevenbroich-Elsen : Seitenaltäre sollen in neuem Glanz erstrahlen

Die neue LED-Innenbeleuchtung in der Kirche St. Stephanus ist installiert, die alten Pendelleuchten sind Geschichte. Doch auch 2020 soll im Gotteshaus in Elsen einiges erneuert werden, der Verein der Freunde und Förderer der Pfarrgemeinde hat sich viel vorgenommen.

2019 war bereits mit Unterstützung des Vereins der Hochaltar gereinigt und saniert worden, er erstrahlt in neuem Glanz. „In diesem Jahr sollen nun die Seitenaltäre, der St-Stephanus- und der St.-Jakobus-Altar, gereinigt und renoviert werden“, kündigt Josef Lieven vom Vereinsvorstand an. Dabei werden auch kleine Risse bearbeitet und wird, wo nötig, neue Farbe aufgetragen. „Das letzte Mal wurden die Seitenaltäre 1965 erneuert“, weiß Lieven.

Damals war in der Kirche der Hochaltar aufgestellt worden, der aus dem niederländischen Limburg stammt. In ihm wurde die vorhandene Kreuzigungsgruppe integriert. Die Seitenaltäre stammen aus dem 18. Jahrhundert. Gereinigt werden soll zudem die Pieta an der Seitenwand. Rund 5000 Euro kosten laut Gerd Reibel, Geschäftsführender Vorsitzender des Kirchenvorstands und Kassierer im Vereinsvorstand, die Renovierungsarbeiten.

Fortgesetzt wird die Reihe „Konzerte in St. Stephanus“ des Vereins. Fünf Sonntagskonzerte sind 2020 geplant, Beginn ist um 17 Uhr. Die ersten Termine: Am 20. März eröffnen mehr als 30 Jugendliche des Clara-Schumann-Gymnasiums Dülken die Reihe mit Vokal- und Instrumentalmusik. Am 24. Mai heißt es „Von Bach bis Blues“ mit Hans-Peter Joanissen (Trompete) und Georg Reinwand (Orgel).