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Grevenbroich: Kames-Gelände bleibt eine Brache

Kommentar : Kames-Gelände bleibt eine Brache

Viele Straßen sind von parkenden Autos verstopft. Das sorgt an manchen Stellen für Verkehrsprobleme. Darauf hatte zuletzt die UWG hingewiesen.

Ein Garagenhof könnte für etwas Entspannung sorgen, vor allem im angrenzenden Buckau-Viertel. Aber die Politik will das nicht. Warum eigentlich?

Klar, weil „richtiges“ Gewerbe besser ist. Denn das bringt Arbeitsplätze und spült Steuern in die Stadtkasse. Ein nachvollziehbares Argument. Aber an der Stelle offensichtlich nicht machbar. Denn der Eigentümer der Brache, der natürlich hohes Interesse an einer Vermarktung seines Geländes hat, kommt da selbst nicht weiter. Und von der Stadt sei da bisher auch keine Anregung gekommen, beklagt er.

Nach dem Beschluss des Planungsausschusses bleibt das Areal weiter, was es ist: ein Hundeklo und Müllabladeplatz. Es sei denn, die angekündigte Klage hat Erfolg.

Der Kommentar bezieht sich auf den Artikel Kostenpflichtiger Inhalt „Politiker lehnen Öko-Garagenhof ab“