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Grevenbroich: "City Light Thief" und Freunde spielen in der Südstadt

Drei Bands stimmen aufs Fest ein : Rockige Weihnachten in der Südstadt-GOT

Eine rockige Einstimmung aufs Fest gibt es am Freitag, 21. Dezember, beim traditionellen Weihnachtskonzert in der Südstadt-GOT. Drei Bands geben ab 20 Uhr tüchtig Gas: „City Light Thief“, „Datenschmutz“ und „The Mourning Post“ sind in diesem Jahr  mit von der Partie.

Der Konzertabend beginnt um 20 Uhr.

Künstler und Veranstaltungen kommen und gehen – in den vergangenen Jahren gehen sie tendenziell eher, als dass sie wiederkommen. Wenige Konstanten bleiben – eine davon ist das alljährliche „Homecoming“ rund um die Grevenbroicher Szenegröße „City Light Thief“. Die sechsköpfige Post-Punk-Truppe um Sänger Benjamin Mirtschin ist schon lange deutlich über die regionalen Grenzen bekannt und kehrt  nach einer ersten Tour mit ihrem neuen Album „Nothing is simple“ in die Heimatstadt zurück. Ihr mittlerweile drittes Studioalbum erschien im Sommer dieses Jahres bei Midsummer Records.

Zur Unterstützung haben  sich die Musiker diesmal erneut Besuch aus der Nachbarschaft eingeladen: „Datenschmutz“ und  „The Mourning Post“ dürften den Besuchern mittlerweile ebenfalls keine neuen Namen mehr sein. Während sich erstere mit Szenegrößen wie „Dritte Wahl“, „ZSK“, „Rogers“ oder „Jaya the Cat“ die Bühne geteilt und auch überregional aufgetan haben, sind „The Mourning Post“ altbekannte Mitstreiter, die schon vor Jahren als „Lieutenant! Lieutenant!“ mit „City Light Thief“ die Stadt unsicher machten. Die Türen der  GOT öffnen sich um 19 Uhr, bevor „The Mourning Post“ eine Stunde später  den Abend eröffnen werden.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf zum Preis von acht Euro  im Internet unter der Adresse www.datenschmutz-punkrock.de/shop erhältlich. Für Kurzentschlossene gibt es das Hardcover-Ticket für zehn Euro an der Abendkasse. Das Konzert findet mit Unterstützung des Jugendtreffs St. Joseph und der Konzertveranstalter von „Hauptsache laut!“ statt. Für die Technik werden Daniel Lemmerding (Licht) und Manuel Lederer (Sound) sorgen.

(NGZ)