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Grevenbroich: Bündnis „NahFAIRkehr“ will weiter für Resolution begeistern

Mobilität in Grevenbroich und der Region : Das Bündnis „NahFAIRkehr“ will weiter für Resolution begeistern

Das junge und überparteiliche Bündnis macht sich für einen attraktiveren Nahverkehr in der Region stark und möchte, dass der Rhein-Kreis zur Modellregion wird. Aus Grevenbroich kommt viel Lob und Unterstützung. Welche Schritte nun folgen sollen.

Nachdem der Stadtrat beschlossen hat, die Resolution unter dem Titel „Modellregion NahFAIRkehr“ zu unterstützen, blickt das überparteiliche Bürgerbündnis weiter nach vorne: Jetzt informierten die Mitglieder Grevenbroicher auf dem Marktplatz über das, was sie sich für die Region wünschen – und wie die Ziele im Rhein-Kreis erreicht werden könnten.

„Als erste Kommune im Rhein-Kreis unterstützt die Stadt Grevenbroich unser Vorhaben – ein großer Erfolg“, sagt Bündnis-Sprecher Max von Borzestowski. Auch der Bauausschuss in Rommerskirchen habe dem Gemeinderat empfohlen, der Resolution zuzustimmen. Viele Politiker loben die Arbeit des jungen Bündnisses, das sich etwa für attraktive Preise im Nahverkehr sowie für bessere ÖPNV-Anbindungen starkmacht.

Co-Vorsitzender Rohat Akcakaya sagt: „Wir haben in Grevenbroich gezeigt, wie Zivilgesellschaft und Kommunalpolitik Seite an Seite Lösungsansätze für eine der drängendsten Fragen unserer Zeit – die Zukunft der Mobilität – gestalten können.“ Nun stehen Gespräche mit Bürgermeistern weiterer Kreis-Kommunen an. Infos veröffentlicht das Bündnis auf seiner Facebookseite „Bürger:innenbündnis Nahfairkehr“.

(NGZ)