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Grevenbroich: Bauhof soll nach Noithausen verlegt werden

Grevenbroich : Bauhof soll nach Noithausen verlegt werden

Der Baubetriebshof soll von der Innenstadt an den Noithausener Ortseingang verlegt werden. Einen Schritt in diese Richtung unternimmt heute der Stadtrat: Per Beschluss soll er die Bauleitplanung in Gang bringen.

Der alte Bauhof am Flutgraben ist in die Jahre gekommen, das Domizil der Wirtschaftsbetriebe (WGV) soll verlagert werden. Insgesamt hat die Verwaltung 17 mögliche Standorte untersucht, dabei fiel die Wahl auf das 1,6 Hektar große Gelände zwischen der Straße "Am Rittergut" und der Kreisstraße 22n.

"Im Ergebnis stellt er den idealsten Standort dar", heißt es in der Vorlage für die Politiker. Dort könnten die verschiedenen Bereiche der Wirtschaftsbetriebe gebündelt sowie ein großes Salzlager für den Winterdienst errichtet werden.

Das Gelände soll von der Kreisstraße aus erschlossen werden. Geplant ist eine separate Zufahrt für die Fahrzeuge der Wirtschaftsbetriebe. Die Mitarbeiter der WGV sollen das Gelände über eine Straße erreichen, die zwischen der Obdachlosenunterkunft und der ehemaligen Gärtnerei liegt. In diesem Bereich ist auch ein zentraler Parkplatz geplant.

Auf dem Alt-Standort am Flutgraben sind die Flächenkapazitäten erschöpft. Zudem sind die Gebäude marode. Eine Sanierung wird von der Stadt als "höchst unwirtschaftlich" eingeschätzt.

(NGZ)