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3600 Wohnungen fehlen in Grevenbroich

Wohnen in Grevenbroich : 3600 Wohnungen fehlen

Wohnraumbedarf Laut der vom Kreis in Auftrag gegebenen Studie fehlen bis 2030 in der Stadt 1802  Wohneinheiten, darunter 631 öffentlich geförderte und  205 frei finanzierte Mietwohnungen, 518 Eigentumswohnungen und 448 Einfamilienhäuser.

Baulandpotenzial Laut der Analyse in der Kreis-Studie können auf der Grundlage etwa von Bau-, Flächennutzungsplänen sowie vom Regionalplan theoretisch rund 2500 Wohneinheiten geschaffen werden. Der Gutachter  InWIS Forschung & Beratung und die Stadt halten bis 2030 aber nur die Errichtung von 1364 Wohneinheiten in Grevenbroich für realistisch.

Beliebte Wohngegenden InWIS hat mehrere Handlungsfelder ausgemacht. Beliebte Wohngegenden, in denen oft Eigenheime gesucht werden, sind demnach Elsen, Wevelinghoven, Kapellen, Gustorf und die City.

Sanierung Quartiere mit vielen älteren Häusern, in denen Bestandssanierung sinnvoll sein könnte, sind laut Studie in Gustorf und Frimmersdorf.

Landesplanung Das Land hat für Grevenbroich einen Bedarf von rund 3600 Wohneinheiten festgestellt. Bei der geplanten Änderung des Regionalplans sollen  rund 2600 Einheiten zusätzlich für lokalen und für Kölner Bedarf ausgewiesen werden.

(cso-)