Tagebuch Eines Uralt-Gardisten: Willkommen an der Basis

Tagebuch Eines Uralt-Gardisten : Willkommen an der Basis

Es ist 7 Uhr morgens und du denkst "Super - ausgeschlafen!" Normalerweise sind das Indizien dafür, dass man alt geworden ist. Daran gemessen muss ich sagen, bin ich wohl ein junger Hüpfer geblieben. Den Abschluss spät gestern Abend, der sich in meiner Wahrnehmung als Tag der "Gehörlosen" und Menschen mit "partieller Gesichtslähmung" nach einem durchgefeierten Wochenende darstellte auslassen müssen.

Trotzdem, als ich mich um 6 Uhr hingesetzt habe, um diese Ausgabe der Kolumne zu schreiben, purzelten die vielen Eindrücke und die dazugehörenden Worte in meinem Kopf nur so durcheinander. Also Vorsicht beim Lesen, ich bin nicht sicher, ob ich beim Wortememory die richtig passenden Pärchen heute zusammen bekomme.

So wie bei der Ankündigung im Bus auf dem Weg nach Weeze, als der Hinweis auf die Kinderprinzenkür mit den Worten "Wir fahren jetzt zum KinderprinzenFRÜHSCHOPPEN" nach Weeze, für allgemeine Erheiterung sorgte.

Wir hatten am Wochenende ein sehr volles Programm auch mit einigen Herausforderungen und haben trotzdem uns nicht nehmen lassen, interessante und befreundete Gäste mit auf die Tour durch die Säle und zu nehmen.

Es war uns eine Ehre, einer Abordnung der Prinzengarden aus Köln und Düsseldorf bleibende Eindrücke und Aspekte der Weiterbildung in Sachen "Willkommen an der Basis des Karnevals in Goch, der Hochburg des Karnevals am Niederrhein", zu bieten. Ich glaube die Herren fahren mit positiven und überraschenden Eindrücken vom einerseits urtümlichen, andererseits aber jedoch auch engagiert und gut organisiertem "Karneval und andererseits der urtümlichen Feierkultur auf dem Land" wieder zurück in ihre Karnevalsmetropolen.

(RP)
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