Sammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Kalkar : Bundeswehr-Soldaten sammeln Spenden in Uedem und Kalkar

Soldaten in Kalkar und Uedem sammeln für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

(RP) Seit einigen Tagen sind in den Städten und Gemeinden des Kreises Kleve die Sammler für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) unterwegs. Schüler, Mitglieder der Feuerwehren und vielerorts auch Soldaten der Bundeswehr ziehen durch die Straßen und bitten die Bürger um Spenden für den VDK. Seit jeher unterstützen auch die Soldaten des Luftwaffenstandortes Kalkar/Uedem die Haus- und Straßensammlungen. Begleitet wird dies durch die Prominentensammlungen in Kalkar und Uedem, sowie die Ausgabe von Erbsensuppe in den  Kommunen am Donnerstag, 7. November.

In Deutschland kümmert sich seit 1919 der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) um die Erfassung, den Erhalt und die Pflege von Kriegsgräberstätten im In- und Ausland. Seit dem Ende des Kalten Krieges sind  Anlagen in Osteuropa hinzugekommen. Eine Aufgabe die nicht nur Arbeit und Kreativität erfordert, sondern auch viel Geld benötigt. Zu rund 70 Prozent finanziert wird diese Aufgabe aus Spendengeldern. Immer wieder sind auch Soldaten der Bundeswehr bei Pflegearbeiten auf Soldatenfriedhöfen im In- und Ausland im Einsatz. Ab 10 Uhr beginnt die Ausgabe der Erbsensuppe auf dem Marktplatz in Uedem und in Kalkar am REWE-Markt. In diesem Jahr wird die Erbsensuppe für eine kleine Spende ausgegeben.

In beiden Kommunen sammeln auch der Kommandeur Zentrum Luftoperationen, Generalleutnant Klaus Habersetzer, und dessen Stellvertreter und Standortältester, Generalmajor Walter Huhn. Unterstützt werden sie  von Kalkars Bürgermeisterin  Britta Schulz und dem Ersten Bürger der Schustergemeinde Uedem, Rainer Weber.Im vergangenen Jahr sind so mehr als 2100 Euro als Spende für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zusammengekommen.

Mehr von RP ONLINE