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Krankenaus-Mitarbeiter in Goch, Kevaler und Kleve erhalten Corona-Prämie

Ausschüttung in Goch, Kevelaer und Kleve : Corona-Prämie für Krankenhaus-Mitarbeiter

Insgesamt gibt es mehr als 700.000 Euro für den besonderen Einsatz während der Pandemie. Die genaue Verteilung an die Mitarbeiter stimmen Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung miteinander ab.

Die Mitarbeiter des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums profitieren von der „Corona-Prämie 2.0“: Insgesamt mehr als 700.000 Euro erhalten nun Mitarbeiter im St.-Antonius-Hospital Kleve, Marienhospital Kevelaer und Wilhelm-Anton-Hospital Goch, die im Jahr 2020 durch die Versorgung von Corona-Patienten besonders belastet waren. Dies teilte das Karl-Leisner-Klinikum am Freitag mit.

„Unsere Mitarbeiter verdienen jeden Euro dieser Prämie“, betont Sascha Sartor, der Geschäftsführer der Katholischen Karl-Leisner-Trägergesellschaft. „Denn sie gewährleisten die Versorgung der Region mit großem Einsatz. Unsere Patienten wissen, dass sie sich auf die Leistungsfähigkeit unserer Krankenhäuser verlassen können“, so Geschäftsführer Sartor weiter.

Mit den mehr als 700.000 Euro – die genaue Verteilung an die Mitarbeiter stimmen Geschäftsführung und Mitarbeitervertretung miteinander ab – wächst die Summe der Corona-Prämien, die die Katholische Karl-LeisnerTrägergesellschaft (KKLE) an ihre Arbeitskräfte im Klinikum, in den Einrichtungen der Altenpflege und in den Servicebereichen ausgeschüttet hat, nach eigenen Angaben auf insgesamt mehr als 2,3 Millionen Euro.

(RP)