1. NRW
  2. Städte
  3. Goch

Goch Parken auf dem Aldi-Gelände hinter einer Schranke

Parken in Goch : Parken auf dem alten Aldi-Gelände in Goch hinter einer Schranke

Gezahlt werden die Parkgebühren an dem dort aufgestellten Kassenautomat, der sowohl Münzgeld als auch Scheine akzeptiert und gibt Wechselgeld. Bezahlen mit Smartphone nicht möglich

(RP) Die Parkraumbewirtschaftung auf dem ehemaligen Aldi Parkplatz in der Weberstadt startet am Montag 15. Juni. Der Parkplatz an der Gartenstraße bietet den Besuchern der Gocher Innenstadt einige Vorteile, sagt die Gocher Stadtwerkesprecherin Kristina Derks. Der Platz sei gut mit dem Auto erreichbar, biete zahlreiche Stellplätze und die Innenstadt sei über die Nierswelle gut zu Fuß zu erreichen, so derks in einer Pressemitteilung der Stadtwerke. Und: Man muss wie einem Parkhaus erst im Nachhinein bezahlen, so dass man in aller Ruhe durch die Stadt flanieren kann.

Da zurzeit noch keine finale Nutzung feststeht wurde die Fläche vorerst als Parkplatz zur Verfügung gestellt. „Am Montag wird die vorhandene Schrankenanlage auf dem Parkplatz durch die Stadtwerke Goch GmbH in Betrieb genommen“, sagt Derks. Die Parkgebühren betragen wie in den übrigen gebührenpflichtigen Bereichen der Stadt 20 Cent je angefangene 20 Minuten – also ein Stundenpreis von einem Euro – und sind von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr auf ein Tagesmaximum von fünf Euro begrenzt.

  • Schwelgen in Erinnerungen: Willi Vaegs (r.)
    Mensch und Stadt : Gocher CDU gratuliert Willi Vaegs
  • Hilde Fielenbach-Hensel mit Vorstand (v.l. Kathrin
    Goch : Doppelspitze für die Gocher Grünen
  • Leerrohre für Glasfaserleitungen, der Start fürs
    Glasfaser : Glasfaser-Infoabende für die Ortsteile von Goch gut besucht

„Natürlich können die Fahrzeuge auch über Nacht dort geparkt werden, ein Ein- und Ausfahren ist jederzeit möglich“, erklärt Carlo Marks, Geschäftsführer der Stadtwerke Goch. „Werktags, in den Zeiten von 18 Uhr bis 9 Uhr des Folgetages und samstags ab 14 Uhr bis zum folgenden Montag um 9 Uhr ist der Maximalpreis auf zwei Euro begrenzt. So ist auch eine kostengünstige Nutzung für Anwohner möglich“, lockt Marks, den Parkplatz auf dem ehemaligen Aldi-Gelände auch sonn- und feiertags zu nutzen.

Im Gegensatz zu den klassischen Parkautomaten werden die angefallenen Kosten erst nach dem Parken bezahlt. „Der Nutzer muss sich so vorher nicht entscheiden, wie lange er in der Stadt ist. Er kann alles mit Ruhe erledigen und auch ein spontaner Besuch in einem Cafe oder Restaurant ist möglich“, wirbt Marks weiter.

Gezahlt werden die Parkgebühren an dem dort aufgestellten Kassenautomat, der sowohl Münzgeld als auch Scheine akzeptiert und gibt Wechselgeld.

Ganz in der Neuzeit ist man in Goch auf diesem Parkplatz dann aber doch nicht angekommen: Der Erwerb eines Parktickets mit dem Handy ist auf diesem Parkplatz nicht möglich.