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Goch: neuer Dorfkalender für Asperden

Asperden : Der neue Dorfkalender Asperden ist da

Aktuelle Themen, Termine, ein bisschen Historie und vieles mehr aus Asperden stehen auch in 2020 im Fokus.

60 Jahre Landjugend in Asperden – ein Höhepunkt des Dorfes in diesem Jahr. Für die Asperdener war das Jubiläum ein großes Fest, „und so wundert es wohl niemanden, dass der diesjährige Asperdener Dorfkalender auch im Zeichen der Landjugend steht“, erläutert Hermann-Josef Titt aus dem unermüdlich tätigen Kalenderteam. Lea Coenen hat als Vorsitzende der Landjugend das Grußwort formuliert. „Auf den nachfolgenden Seiten dreht sich zunächst alles um die Asperdener Termine 2020, welche die Vereine und Gruppierungen miteinander abgestimmt haben“, so Hermann-Josef Titt. Die Ausgabe für 2020 wird wieder durch die Tambouristen an den Haustüren in Asperden und Nierswalde zum unveränderten Preis von zwei Euro angeboten. Nach den Feiertagen ist der Dorfkalender auch bei der Volksbank an der Niers in Asperden und in der Gaststätte „Zum Schwan“ erhältlich.

Was gibt es darüber hinaus? Es geht unter anderem um besondere Jubiläen und Jubilare, ehe es dann weiter geht mit den beiden Vereinen, die in 2020 den hundertsten Geburtstag feiern. Einiges aus dem weiteren Inhalt des Kalenders soll hier schon einmal verraten werden: Die Kirchengemeinde freute sich über die in 2018 durchgeführte Renovierung des Gotteshauses. Das Titelbild erlaubt durch die geöffneten Kirchtüren einen Blick ins Innere. Im neuen Outfit glänzt das Wolderkreuz und der lange ersehnte Radweg zum Nettomarkt wurde endlich gebaut. Der Kinderchor bereichert die Gottesdienste in Asperden. Über die Entwicklung und Projekte des Chrores berichtet Inga Veeger. In der Niers-Kendel-Schule gab es 2019 interessante Ereignisse, von denen die Lehrerin Margret Cleusters erzählt.

Die Freundschaft des Tambourcorps mit der Schützenbruderschaft aus Dorlar (Sauerland) besteht seit mehr als fünfzig Jahren. Im nun ablaufenden Jahr gab es zwei freundschaftliche Begebenheiten, über die der Dorfkalender berichtet. Die Erzählungen von der Fünf-Tage-Radtour der KAB im letzten Sommer, der Mehrtagesfahrt der ARG, sowie der Besichtigung des Klärwerkes durch die Landfrauen geben einiges von dem dabei Erlebten preis.

Das Leben in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts beschreibt Katharina Lück humorvoll auf Asperdener Platt. Weitere Berichte erzählen von Pastor van Aaken, vom ersten Martinszug 1924 und den ersten Jahren nach der kommunalen Neugliederung von 1969.

Ilka Janhsen von der Firma Kompliment – Design & Marketing fügte wieder Texte und Fotos zu einem attraktiven und gut anzusehenden Büchlein zusammen. Das Kalenderteam bedankt sich auf diesem Weg bei allen, die Texte und Fotos zur Verfügung stellten. Die Artikel, die für den Dorfkalender 2020 nicht berücksichtigt werden konnten, erscheinen in einer der nächsten Ausgaben.

(RP)