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CDU Senioren Union besucht Krankenhaus Goch

Goch : CDU-Senioren zu Besuch im Hospital Goch

Leistenbrüche, Diabetes, Magen- und Darmkrankheiten sind Fachgebiete im Wilhelm-Anton-Hospital.

(RP) Großer Andrang im Wilhelm-Anton-Hospital: Mehr als 100 Mitglieder der Gocher CDU Senioren Union besuchten auf Einladung von Regionaldirektorin Gabriele Theissen die Vorträge der beiden Chefärzte Frank P. Müller und Ufuk Gündug. Müller, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie, gehört zu Deutschlands Top-Medizinern in der Hernienchirurgie. Er ist seit 1. April 2019 Chefarzt im Wilhelm-Anton-Hospital Goch, in der nationalen Gemeinschaft der Chirurgen ist er eine der ersten Anlaufstellen, wenn es um Leisten-, Narben- und Bauchwandbrüche oder Hiatushernien bei Sodbrennen geht, so die Senioren Union.

„Jeder Patient mit einem Bauchwandbruch muss sich operieren lassen“, betont Müller. „Es gibt keine andere Heilung und es besteht die Gefahr ernsthafter Komplikationen. Mit modernen Operationsmethoden und Materialien können wir heute aber fast immer ohne große Schmerzen oder längere Beeinträchtigungen helfen.“

Ufuk Gündug, bereits seit Juli 2018 Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Hypertensiologie und Infektiologie am St.-Antonius-Hospital Kleve, hat zum 1. Januar 2020 auch die Leitung des Gastroenterologischen Zentrums am Wilhelm-Anton-Hospital Goch übernommen.

Gündug ist Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Er ist Experte für Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, arbeitet mit interventioneller (therapeutischer) Endoskopie und gastrointestinalen Funktionsdiagnostik. „Die Versorgungsqualität des Klinikums und des Gastroenterologischen Zentrums ist durch unsere interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet“, betont er.

Wolfgang Pitz, Vorsitzender der Gocher CDU Senioren Union, zeigte sich beeindruckt von Leistungsvielfalt und -stärke der Klinik. „Die Sicherung der Gesundheitsversorgung ist der Senioren Union ein wichtiges Anliegen“, betonte Pitz. „Die Veranstaltung und der informative Austausch waren eine Werbung für das Katholische Karl-Leisner-Klinikum.“

(RP)