Geldern: Wie Geldern den Volkstrauertag begeht

Geldern: Wie Geldern den Volkstrauertag begeht

Anlässlich des Volkstrauertages am Sonntag, 19. November, gedenkt die Bevölkerung aller Gelderner Ortschaften mit Kranzniederlegungen der Opfer beider Weltkriege. Der Volkstrauertag soll zugleich Mahnung für den Frieden sein. In seiner Eigenschaft als Ortsverbandsvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräber bittet Gelderns Bürgermeister Sven Kaiser die Bevölkerung, sich an den Gedenkfeiern zu beteiligen.

In Geldern treffen sich die Teilnehmer um 11.30 Uhr auf dem Parkplatz vor der Friedhofskapelle an der Krefelder Straße. Dort beginnt ein Schweigemarsch zum Ehrenmal. Musikalisch begleiten der Kirchenchor St. Maria Magdalena und der Musikzug der Mood-Trumpets die Feierlichkeiten. Die Vereinsgemeinschaft Hartefeld, Vernum, Poelyck gestaltet die Gedenkfeier am Ehrenmal an der Pastoratstraße in Hartefeld, die nach der Heiligen Messe beginnt. In Kapellen lädt der Kirchenchor St. Georg dazu ein, sich um 10 Uhr an der Pfarrkirche zu treffen. In Lüllingen bereitet die St.-Rochus-Bruderschaft die Gedenkfeier vor, die nach der Heiligen Messe beginnt. Ebenfalls nach der Messe wird in Walbeck der Kriegsopfer gedacht. Dort organisiert die St.-Aloysius-Bruderschaft die Feierlichkeiten. In Veert treten die Vereine auf Einladung der Kyffhäuser-Kameradschaft nach der Heiligen Messe an, um zum Ehrenmal zu ziehen. In Pont findet die Gedenkfeier bereits am Samstag, 18. November, nach der Messe statt, die um 17 Uhr beginnt.

(RP)