Ökologie in Wachtendonk Am Alten Wasserwerk gibt es jetzt eine Streuobstwiese

Wachtendonk · Auf dem Gelände am Fliethweg ist eine Streuobstwiese angelegt worden. Auch sonst wird auf dem Areal einiges für Flora und Fauna getan. Die Gruppe Aqua des Wachtendonker Kulturkreises kümmert sich um das Grundstück, auf dem alte Obstsorten gedeihen sollen.

Hoffen auf reiche Ernte auf der Streuobstwiese am Alten Wasserwerk (v.l.): Stefan Wallney (Nabu), Rudolf Turinsky und Horst Kern (Gruppe Aqua), Bürgermeister Paul Hoene und Alexander Pasch (Geschäftsführer Gemeindewerke).

Hoffen auf reiche Ernte auf der Streuobstwiese am Alten Wasserwerk (v.l.): Stefan Wallney (Nabu), Rudolf Turinsky und Horst Kern (Gruppe Aqua), Bürgermeister Paul Hoene und Alexander Pasch (Geschäftsführer Gemeindewerke).

Foto: Norbert Prümen

Es dauert noch einige Jahre. Aber dann soll die Ernte reichlich ausfallen. Zu pflücken sind dann beispielsweise der Rote Trierer Weinapfel und die Goldrenette von Blennheim, der Bittenfelder Sämling und die Rheinische Schafsnase. Das sind einige der Apfelsorten, die, neben Mirabelle, Pfirsich, Birne und Walnuss, auf der Streuobstwiese gedeihen sollen, die in Wachtendonk am Alten Wasserwerk angelegt wurde. Es ist eine weitere Maßnahme des vom Landschaftsverband Rheinland (LVR) geförderten Projekts „Ausbau und Sicherung des Streuobstwiesennetzwerks im Südkreis Kleve“. Erst vor einigen Monaten war auf der Baersdonk bei Geldern eine solche Wiese entstanden.