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Stefan Rouenhoff besucht Firma Ophardt Hygiene in Issum

Politik trifft Wirtschaft am Niederrhein : Rouenhoff bei Issumer Hygiene-Firma

Der Bundestagsabgeordnete und weitere CDU-Politiker trafen die Führungsebene des niederrheinischen Familienunternehmens Ophardt Hygiene. Thema war auch ein Großauftrag für die Bundeswehr.

Gesundheitsschutz, Energieversorgung und Wirtschaftswachstum, diese Themen standen bei dem eineinhalbstündigen Treffen zwischen den CDU-Politikern Stefan Rouenhoff, Stephan Wolters sowie Margret Keusen und den Entscheidungsträgern des Unternehmens Ophardt Hygiene auf der Agenda. Das familiengeführte Unternehmen war in Person von CEO Heiner Ophardt und den Geschäftsführern Thomas Houcken und Joel Ophardt bei dem Zusammenkommen vertreten.

Auf über 500 Quadratmetern präsentieren die Hygiene-Experten ihre innovativen Spendersysteme in praxisnaher Umgebung sonst dem Fachpersonal aus Gesundheitswesen und Co. – insofern war der Austausch mit der Politik etwas Besonderes. Insbesondere die Möglichkeiten der smarten Desinfektionsspender wurden zwischen den CDU-Politikern und der Ophardt-Riege mit Blick auf die Digitalisierung des Gesundheitswesens intensiv erörtert. Auch die aktuelle Situation in der Ukraine und Russland war Thema des Treffens. Das Familienunternehmen, das nicht nur in Pandemiezeiten einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Gesundheitsschutz leistet, unterstrich die Wichtigkeit einer sicheren Rohstoff- und Energieversorgung in seinem Werk am Niederrhein. Der Bundestagsabgeordnete Rouenhoff betonte, dass sich Deutschland hier strategisch besser aufstellen müsse. Wolters machte deutlich, dass der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft hierbei ganz fest im Blick behalten werden müsse.

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Die Unternehmensführung berichtete von einem Großauftrag der Bundeswehr. Die von der Bundeswehr bestellten Geräte zur Handhygiene, werden am Produktionsstandort in Issum gefertigt.

Zum Abschluss des Treffens machten sich die Politiker ein Bild von den modernen Produktionsanlagen in den Fertigungshallen des mittelständischen Unternehmens, das im Zuge der Corona-Pandemie und des Bundeswehr-Auftrags noch einmal seine Kapazitäten deutlich erhöht hat. In der Ophardt-Unternehmensgruppe mit weltweit sieben Standorten gilt das Issumer Werk als Kompetenzzentrum für die Edelstahlverarbeitung und Pulverlackierung. Produktionsleiter Daniel Grimm zeigte den CDU-Politikern Schritt für Schritt den Herstellungsprozess „Made in Germany“.