Geldern: Walbecker beim Flieger-Wettbewerb in Goch

Geldern : Walbecker beim Flieger-Wettbewerb in Goch

WALBECK Bei den 28. Deutschen Ultraleichtflugmeisterschaften in Goch war auch ein Pilot aus Walbeck dabei. Der 56-jährige Stephan Becks hat sich gemeinsam mit seinem Copiloten Stefan Krabbe aus Viersen gut geschlagen, und das, obwohl er bei der Veranstaltung zu den "Anfängern" gehörte. Für Stephan Becks war es der allererste Wettbewerb überhaupt: "Ich war der unerfahrenste Pilot von allen", erzählt er. Nichtsdestotrotz landeten Krabbe und er in ihrer Klasse auf dem achten von 13 Plätzen, in der Gesamtwertung waren sie auf Platz 15 unter insgesamt 26 Teams.

WALBECK Bei den 28. Deutschen Ultraleichtflugmeisterschaften in Goch war auch ein Pilot aus Walbeck dabei. Der 56-jährige Stephan Becks hat sich gemeinsam mit seinem Copiloten Stefan Krabbe aus Viersen gut geschlagen, und das, obwohl er bei der Veranstaltung zu den "Anfängern" gehörte. Für Stephan Becks war es der allererste Wettbewerb überhaupt: "Ich war der unerfahrenste Pilot von allen", erzählt er. Nichtsdestotrotz landeten Krabbe und er in ihrer Klasse auf dem achten von 13 Plätzen, in der Gesamtwertung waren sie auf Platz 15 unter insgesamt 26 Teams.

"Im Nachhinein ärgern wir uns: Wir haben viele Anfänger-Fehler gemacht, die uns viele Punkte gekostet haben", rekapituliert Stephan Becks. "Sonst wäre ein Platz unter den ersten fünf möglich gewesen." Hauptaufgaben bei der Meisterschaft waren Navigationsflüge sowie Kurzstarts und Ziellandungen. Die Navigationsaufgaben bestanden aus dem möglichst genauen Abfliegen von Kurslinien, lediglich Abweichungen von 200 Metern nach links oder rechts vom Kurs waren erlaubt. Auch, dass die vorher vom Piloten angegebene Geschwindigkeit genau eingehalten wird, kann bewertet werden.

Stephan Becks hat seit 2006 seine Segelfluglizenz und seit 2012 den Ultraleichtflugschein. Copilot Stefan Krabbe ist von den beiden der deutlich Erfahrenere in der Luft: Er hat den Ultralichtflugschein seit 1997 und betreibt seit zehn Jahren die Flugschule "Followme". Die Deutsche Meisterschaft war für die beiden nun ihre Premiere. Gegebenenfalls wollen sie im nächsten Jahr wieder antreten, dann in Jena.

(RP)
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