Geldern: Vorsorge für den Rücken: Aktionstag am Berufskolleg Liebfrauenschule sorgt für gute Haltung und Fitness

Geldern: Vorsorge für den Rücken: Aktionstag am Berufskolleg Liebfrauenschule sorgt für gute Haltung und Fitness

GELDERN Das Berufskolleg Liebfrauenschule hat sich - nicht nur, aber auch - der umfassenden Vorsorge für einen gesunden Rückenverschrieben. Eine 2012 gegründete Arbeitsgruppe "Gesunde Schule" organisiert Maßnahmen zur Rückengesundheit, und manche davon sind mittlerweile fester Bestandteil der didaktischen Jahresplanung. So zum Beispiel das Seminar mit dem Titel "Rückengesundheit für Pflegende" in der Fachschule für Heilerziehungspflege.

GELDERN Das Berufskolleg Liebfrauenschule hat sich - nicht nur, aber auch - der umfassenden Vorsorge für einen gesunden Rückenverschrieben. Eine 2012 gegründete Arbeitsgruppe "Gesunde Schule" organisiert Maßnahmen zur Rückengesundheit, und manche davon sind mittlerweile fester Bestandteil der didaktischen Jahresplanung. So zum Beispiel das Seminar mit dem Titel "Rückengesundheit für Pflegende" in der Fachschule für Heilerziehungspflege.

Für den bundesweiten "Tag der Rückengesundheit" im März holte die Liebfrauenschule diesmal das Reha-Zentrum Geldern mit Sporttherapeuten und Sportwissenschaftlern für eine groß angelegte Aktion ins Boot. Im Vorfeld wurde das Thema im Fach Gesundheitswissenschaften vor dem Hintergrund von sich verändernden Berufsanforderungen, zunehmenden Krankheitsausfällen wegen Rückenproblemen und steigenden Kosten im Gesundheitssystem betrachtet.

Am "Tag der Rückengesundheit" ging es dann an die Praxis. Nicht weniger als 250 angehende Fachabiturienten bekamen die Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung von Johanna Klaumann vom Reha-Zentrum einen bewegungsbewussten Umgang mit dem eigenen Körper und speziell dem Rücken zu erleben. Wie sehen rückenfreundliche Alltagsbewegungen aus? Wie trainiere ich gezielt die Rumpfmuskulatur? Wie kann ich meinen Rücken gesund halten? Diese Fragen und mehr wurden in verschiedenen Einheiten auf dynamische Weise beantwortet, wobei es sich mit dem Ziel der größtmöglichen Nachhaltigkeit um eine Kombination von Verhaltensschulung mit praktischen Übungsteilen handelte.

Es gab danach viel positive Resonanz.

(RP)