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Geldern: Straelener Schützen beim Einkehrtag im Kloster Kamp

Geldern : Straelener Schützen beim Einkehrtag im Kloster Kamp

STRAELEN Die Straelener Schützen des Stadtbundes besuchten zum Einkehrtag das Kloster Kamp. Nach der gemeinsamen Anreise mit dem Bus feierten die 50 teilnehmenden Schützen mit dem Präses Ludwig Verst gemeinsam die Heilige Messe in der Abteikirche. Danach teilte man sich in zwei Gruppen, um das Kloster jeweils mit einem Führer zu erkunden. Zunächst wurde die Geschichte des Klosters von seinen Anfängen als Zisterzienserkloster im Jahre 1123, seiner Zerstörung, dem Wiederaufbau und der wechselnden Geschichte über die Auflösung durch die Franzosen im Jahre 1802, dem Einzug der Karmeliter im 20.

STRAELEN Die Straelener Schützen des Stadtbundes besuchten zum Einkehrtag das Kloster Kamp. Nach der gemeinsamen Anreise mit dem Bus feierten die 50 teilnehmenden Schützen mit dem Präses Ludwig Verst gemeinsam die Heilige Messe in der Abteikirche. Danach teilte man sich in zwei Gruppen, um das Kloster jeweils mit einem Führer zu erkunden. Zunächst wurde die Geschichte des Klosters von seinen Anfängen als Zisterzienserkloster im Jahre 1123, seiner Zerstörung, dem Wiederaufbau und der wechselnden Geschichte über die Auflösung durch die Franzosen im Jahre 1802, dem Einzug der Karmeliter im 20.

Jahrhundert und der Gründung des geistlichen Zentrums 2002 erläutert. Dann wurde der seit 1746 bestehende, zwischenzeitlich verfallene und erst in den 1980er Jahren wieder hergerichtete Garten mit seinen Terrassen besucht. Auch hier konnten die Teilnehmer einige Informationen erhalten. Nach einem kurzen Besuch des Kräutergartens wurden der Kirchenbau und die Marienkapelle besichtigt. Besonderes Interesse fanden hier die kunstvollen Weihwasserbecken, die Kanzel und neben den Figuren, den Reliquien der hl.

Agatha vor allem die schmuckvolle Kamper Madonna. Jetzt stand noch der Besuch des Museums Kloster Kamp auf dem Programm. Nach einigen Informationen über die verschiedenen Wechselausstellungen wurden die Ausstellungsstücke bewundert. Besonders das "Kamper Antependium", ein über 500 Jahre alter Altarvorhang, fand hier großes Interesse. Nach dem anschließenden gemeinsamen Mittagessen dankte Stadtbundmeister Winfried Schoenmackers den teilnehmenden Schützen für ihr Interesse.

Besonders dankte er Pastor Verst für die Unterstützung und Teilnahme, ebenso Hubert Laumann für die Organisation.

(RP)