Geldern: Setfan Rouenhoff dankt Gelderner Tafel

Geldern : Setfan Rouenhoff dankt Gelderner Tafel

GELDERN Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff traf den Vorsitzenden der Gelderner Tafel, Alfred Mersch, um sich vor Ort über das Engagement der Tafel zu informieren. Rund 80 ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer versorgen derzeit mehr als 1200 bedürftige Menschen in Geldern, Issum, Kerken, Straelen, Kapellen und Rheurdt mit Lebensmitteln und Produkten für den täglichen Bedarf. "Ohne die Unterstützung von Unternehmen und privaten Spendern aus Geldern und der Umgebung wäre unsere Arbeit nicht möglich," unterstreicht der Vorsitzende Mersch.

GELDERN Der CDU-Bundestagskandidat Stefan Rouenhoff traf den Vorsitzenden der Gelderner Tafel, Alfred Mersch, um sich vor Ort über das Engagement der Tafel zu informieren. Rund 80 ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer versorgen derzeit mehr als 1200 bedürftige Menschen in Geldern, Issum, Kerken, Straelen, Kapellen und Rheurdt mit Lebensmitteln und Produkten für den täglichen Bedarf. "Ohne die Unterstützung von Unternehmen und privaten Spendern aus Geldern und der Umgebung wäre unsere Arbeit nicht möglich," unterstreicht der Vorsitzende Mersch.

Besonders am Herzen liegt ihm die Unterstützung bedürftiger Kinder. "Zweimal in der Woche bereiten wir Schul- und Pausenbrote vor, die dann an bedürftige Schulkinder verteilt werden. Denn leider gibt es in unserer Gesellschaft Eltern, die sich nicht mehr ausreichend um ihre Kinder kümmern und sie hungrig in die Schule gehen lassen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen wir hier gegenzusteuern", so Mersch. Bundestagskandidat Rouenhoff dankte Mersch für das unermüdliche soziale Engagement der Gelderner Tafel. Um die Schwächsten in der Gesellschaft müsse sich auch die Politik verstärkt kümmern, die Tafeln dürften hier nicht alleine gelassen werden, so Rouenhoff.

Mersch forderte im Gespräch vor allem bessere Chancen für bedürftige Kinder im Bildungsbereich: "Mit der Ausgabe von Schulmaterial in unseren Räumlichkeiten am Gelderner Bahnhof bemühen wir uns, Kindern mit dem Nötigsten auszustatten, damit sie am Schulunterricht teilnehmen können."

(RP)