Geldern: Probewochenende für das große Konzert

Geldern : Probewochenende für das große Konzert

NIEUKERK Die Spielleute des Trommlerkorps "Schwarz-Weiß" Nieukerk 1952 waren zu Gast in der Xantener Jugendherberge für ein ausgedehntes Probewochenende, bei dem die Musikstücke für das eigene Konzert am 7. Oktober zu üben waren.

NIEUKERK Die Spielleute des Trommlerkorps "Schwarz-Weiß" Nieukerk 1952 waren zu Gast in der Xantener Jugendherberge für ein ausgedehntes Probewochenende, bei dem die Musikstücke für das eigene Konzert am 7. Oktober zu üben waren.

Zum Anfang der drei Tage wurde am Freitag nach dem Abendessen mit einer gemütlichen Gesamtprobe begonnen. Der musikalische Leiter Sebastian Nau stimmte die "Schwarz-Weißen" mit ein paar bekannten und lockeren Märschen ein. Im Anschluss an die zweistündige Probe klang der Abend dann im gemütlichen Beisammensein mit Blick auf einen herrlichen Sonnenuntergang aus. Am Samstag erfolgte dann ein Probenmaraton.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen begannen die Registerproben. Ab neun Uhr kümmerte sich Nau um die Rhythmiker. Die Flötisten wurden von seiner Mutter Silvia ausgebildet. Letztere gilt als äußerst erfahrene Ausbilderin und unterstützt den Verein schon seit mehr als einem Jahr, um das spielerische Potenzial zu vertiefen. Für sie war es eine große Freude, die Musiker wieder ein ganzes Stück weiterzubringen. Das musikalische Themengebiet war abwechslungsreich und breitgefächert. Bei den Trommlern wurden dieselben Stücke geprobt. Nach einer kurzen Gesamtprobe war dann um 17.30 Uhr Schluss mit der Musik. Wie in jedem Jahr wurde im Anschluss an die Proben gemeinsam gegrillt und gegessen. Auch die anschließende körperliche Bewegung kam nicht zu kurz. Das Baden in der Xantener Südsee und das beliebte Beachvolleyballspiel durften auch in diesem Jahr nicht fehlen.

In der Gesamtprobe am Sonntagmorgen wurde das Konzert einmal komplett gespielt. Die Zufriedenheit stand allen ins Gesicht geschrieben, zumal andere Gäste der Jugendherberge immer wieder interessiert zuhörten und Beifall spendeten. Gut gelaunt wurden dann die Instrumente verladen, bevor es zum abschließenden Mittagessen ging. Positiv blickte der Tambourmajor Alexander Bergmann auf das Wochenende: "Nicht nur musikalisch, sondern auch kameradschaftlich haben uns die drei Tage wieder enorm nach vorne gebracht."

"Wir werden bei unserem Konzert mal etwas völlig anderes ausprobieren", so Bergmann. "Die Leute werden staunen."

(RP)
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