Oberstufe fährt nach London von der Robert-Jungk-Gesamtschule

Schulleben : Schüler gehen auf Tour in London

Für neun Oberstufenschüler des Projektkurses Englisch der Robert-Jungk-Gesamtschule Aldekerk hieß es im Oktober „London calling“.

Die Fahrt unter Leitung der Englischlehrerin Kati Bülow war bestens vorbereitet. Die angehenden Abiturienten hatten detaillierte Routenpläne erstellt, um innerhalb von vier Tagen möglichst viel von der britischen Hauptstadt sehen zu können.

Zu den berühmten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel Tower Bridge, Tower, London Eye, Trafalgar Square, National Gallery, Houses of Parliament, Big Ben, 10 Downing Street und Buckingham Palace hatten sie – selbstverständlich in englischer Sprache – arbeitsteilig allerhand Wissenswertes zusammengestellt.

Bevor aber englischer Boden betreten wurde, ging es zunächst zum Flughafen. Die spannende Reise begann mit einem Flug von Düsseldorf nach London-Gatwick. Dort galt es bereits die erste Hürde zu nehmen und mit dem öffentlichen Nahverkehr das zentral gelegene Hostel in der New Kent Road ausfindig zu machen.

Zu Fuß und mit der U-Bahn erkundeten die Schüler vom Niederrhein dann gemeinschaftlich die Metropole. Die Schüler entpuppten sich allesamt als hervorragende Reiseleiter: Sie führten zielstrebig durch London und referierten souverän im Angesicht der beeindruckenden Sehenswürdigkeiten.

Natürlich blieb noch genügend Zeit für eigene Erkundungen oder auch Shopping-Touren, vorzugsweise in der angesagten Oxford Street.

Das war aber noch nicht alles. Auf dem umfangreichen Programm stand auch Kultur. Ein Highlight war der Besuch der Komödie „A Midsummer Night’s Dream“ von William Shakespeare im Shakespeare‘s Globe Theatre am Südufer der Themse.

In diesem weltberühmten Freilufttheater können die Zuschauer zu erschwinglichen Preisen stehend unter freiem Himmel Theateraufführungen genießen. Der beeindruckende Theaterbesuch war ein ganz besonderes Erlebnis – nicht nur, weil Shakespeare im Zentralabitur Nordrhein-Westfalen zum Pflichtkanon gehört. Den Klassiker einmal live in englischer Sprache zu erleben, war schon sehr eindrücklich.

Die schönen Tage in London vergingen leider viel zu schnell, und so hörte man während der Rückreise immer wieder ein „I will come back“ von Seiten der engagierten Schüler.