Geldern: Jugendliche erfassen die Grundzüge des Programmierens

Geldern: Jugendliche erfassen die Grundzüge des Programmierens

GELDERN In einer "Digitalen Werkstatt" in Gelderns Öffentlicher Bücherei wurde programmiert und die Kreativität mit Tablets, Apps und Robotern angeregt. Schüler zwischen zehn und 14 Jahren verbrachten zwei Nachmittage damit, mit Tablets, Apps und Robotern Anfänge des Programmierens kennenzulernen und mit Kreativ-Apps Bilder und Geschichten zu erstellen. Nachdem am ersten Tag das Ausprobieren im Mittelpunkt stand, gab es am zweiten Tag einen Wettkampf. Die Gruppen traten gegeneinander an, die verschiedenen Aufgaben erfolgreich zu bewerkstelligen: Wie muss man die Roboter-Biene programmieren, damit sie den richtigen Weg fährt? Wie erstelle ich ein Computerspiel, so dass es spielbar ist? Wie bringe ich den Ozobot-Roboter dazu, die Kegel umzufahren? Wie erschafft man einen lustigen, sinnvollen Comic? Im Team wurde beraten, ausprobiert, getestet, und so wurden die Programmier-Aufgaben umgesetzt.

GELDERN In einer "Digitalen Werkstatt" in Gelderns Öffentlicher Bücherei wurde programmiert und die Kreativität mit Tablets, Apps und Robotern angeregt. Schüler zwischen zehn und 14 Jahren verbrachten zwei Nachmittage damit, mit Tablets, Apps und Robotern Anfänge des Programmierens kennenzulernen und mit Kreativ-Apps Bilder und Geschichten zu erstellen. Nachdem am ersten Tag das Ausprobieren im Mittelpunkt stand, gab es am zweiten Tag einen Wettkampf. Die Gruppen traten gegeneinander an, die verschiedenen Aufgaben erfolgreich zu bewerkstelligen: Wie muss man die Roboter-Biene programmieren, damit sie den richtigen Weg fährt? Wie erstelle ich ein Computerspiel, so dass es spielbar ist? Wie bringe ich den Ozobot-Roboter dazu, die Kegel umzufahren? Wie erschafft man einen lustigen, sinnvollen Comic? Im Team wurde beraten, ausprobiert, getestet, und so wurden die Programmier-Aufgaben umgesetzt.

Die Kinder und Jugendlichen waren konzentriert bei der Sache, hatten viel Spaß und forderten eine Wiederholung der Aktion. Das Projekt wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert.

(RP)