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Geldern: CDU Kevelaer und ihr Bundestagskandidat besuchen Irrland

Geldern : CDU Kevelaer und ihr Bundestagskandidat besuchen Irrland

KEVELAER Der Kevelaerer CDU-Vorstand traf sich mit dem CDU-Bundestagskandidaten Stefan Rouenhoff im Rahmen der Aktion "Nah am Menschen" im Irrland in Twisteden. Dort fand ein Gespräch mit den Betreibern, dem Ehepaar Tebartz-van Elst, statt. Josi und Johannes Tebartz-van Elst betreiben den Park seit 1999 sehr erfolgreich.

KEVELAER Der Kevelaerer CDU-Vorstand traf sich mit dem CDU-Bundestagskandidaten Stefan Rouenhoff im Rahmen der Aktion "Nah am Menschen" im Irrland in Twisteden. Dort fand ein Gespräch mit den Betreibern, dem Ehepaar Tebartz-van Elst, statt. Josi und Johannes Tebartz-van Elst betreiben den Park seit 1999 sehr erfolgreich.

Innerhalb der letzten 18 Jahren hat das Paar den Park von der ursprünglichen Idee eines Maislabyrinths zu einem Erlebnispark von überregionaler Bedeutung entwickelt. Den 30 Hektar großen Park besuchten im vergangenen Jahr mehr als eine Million Menschen. Dies sei vor allem den immer neuen Attraktionen sowie den besucherfreundlichen Preisen zu verdanken. Johannes Tebartz-van Elst zeigte sich besonders erfreut, dass seine Gäste den Erlebnispark immer wieder aufs neue besuchen: "Das bestätigt, dass unser Park-Konzept stimmig und familienfreundlich ist." Stefan Rouenhoff begrüßte das unternehmerische Engagement der Eheleute. Durch dieses entstünden auch Chancen den Niederrhein als Tourismusregion weiterzuentwickeln,erklärt Rouenhoff. Die Parkbetreiber teilten die Meinung des Politikers. "Die Nachfrage nach günstigen Übernachtungsmöglichkeiten für Familien auf dem und um das Parkgelände herum ist riesengroß. Unsere Besucher würden gerne auch ein ganzes Wochenende bleiben. Sie finden bei uns im Kreis Kleve jedoch keine entsprechenden Übernachtungsmöglichkeiten", führte Tebartz-von Elst aus. Das Ehepaar trug dem Bundestagskandidaten zudem ihr Anliegen vor, Planungs- und Genehmigungsverfahren im Baubereich zu beschleunigen. Rouenhoff zeigte Verständnis für das Anliegen. Unternehmer müssten selbstverständlich die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, aber man sollte ihnen nicht unnötige Steine in den Weg legen. An manchen Stellen bräuchte es einfach mehr Pragmatismus.

(RP)