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Geldern: Besucher vom Mittelrhein informieren sich über das Agrobusiness

Geldern : Besucher vom Mittelrhein informieren sich über das Agrobusiness

STRAELEN Vertreter der Indeland Entwicklungsgesellschaft besuchten Straelen. Ziel war es, am Beispiel von Unternehmen ein besseres Verständnis für die Agrobusinessbranche zu erlangen. Deshalb informierte Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, die Kommunalvertreter aus dem Mittelrheingebiet in der Straelener Versuchsanstalt für Gartenbau über Aufgaben und Ziele des Vereins Agrobusiness. Uwe Bons von der Straelener Wirtschaftsförderung begleitete die Gäste bei einer Besichtigung der Gartenbauregion, eines Gerberazuchtbetriebes und des Versteigerungsstandortes der Landgard an der A40 in Herongen.

STRAELEN Vertreter der Indeland Entwicklungsgesellschaft besuchten Straelen. Ziel war es, am Beispiel von Unternehmen ein besseres Verständnis für die Agrobusinessbranche zu erlangen. Deshalb informierte Dr. Anke Schirocki, Geschäftsführerin von Agrobusiness Niederrhein, die Kommunalvertreter aus dem Mittelrheingebiet in der Straelener Versuchsanstalt für Gartenbau über Aufgaben und Ziele des Vereins Agrobusiness. Uwe Bons von der Straelener Wirtschaftsförderung begleitete die Gäste bei einer Besichtigung der Gartenbauregion, eines Gerberazuchtbetriebes und des Versteigerungsstandortes der Landgard an der A40 in Herongen.

Indeland ist ein Kooperationsprojekt im Städtedreieck Düren / Eschweiler / Jülich. Mit dem Ende der Braunkohleförderung bis 2030 wird mit der Flutung der Tagebaue dort Europas größte Seenlandschaft entstehen. Landschaft und Infrastruktur in der Region sollen in der Projektzusammenarbeit attraktiv und zukunftssicher entwickelt werden. Die Gäste um Geschäftsführer Jens Bröker und Dr. Benno Esser zeigten sich beeindruckt von den leistungsstarken Produktionsbetrieben und der engen Verzahnung von Wirtschaft und Verwaltung im Agrobusiness am Niederrhein.

Esser war überzeugt, dass der Besuch dazu beigetragen hat, dass das Agrobusiness in der eigenen Region künftig besser verstanden wird.

(RP)