Fußball Vize-Meisterschaft rückt für Wa./Wa. in weite Ferne

Wachtendonk · Fußball-Bezirksliga: SV Schwafheim - TSV Wa./Wa. 2:1 (1:0). Müssen sich die Wachtendonker zum Saisonende doch mit dem dritten Tabellenplatz anfreunden? Derzeit sieht vieles danach aus. Denn in der vorgezogenen Partie gegen Schwafheim gelang es dem TSV nicht, den drei Punkte großen Rückstand zum Tabellenzweiten Scherpenberg aufzuholen. Am Ende musste sich die Elf von Coach Wilfried Steeger mit 1:2 geschlagen geben. Wenn Scherpenberg am Sonntag gegen Sevelen mindestens einen Punkt holt, ist die Elf aus Moers Vizemeister. Steeger blieb gewohnt gelassen: "Ob wir nun Zweiter oder Dritter werden, ist nicht wirklich kriegsentscheidend."

Fußball-Bezirksliga: SV Schwafheim - TSV Wa./Wa. 2:1 (1:0). Müssen sich die Wachtendonker zum Saisonende doch mit dem dritten Tabellenplatz anfreunden? Derzeit sieht vieles danach aus. Denn in der vorgezogenen Partie gegen Schwafheim gelang es dem TSV nicht, den drei Punkte großen Rückstand zum Tabellenzweiten Scherpenberg aufzuholen. Am Ende musste sich die Elf von Coach Wilfried Steeger mit 1:2 geschlagen geben. Wenn Scherpenberg am Sonntag gegen Sevelen mindestens einen Punkt holt, ist die Elf aus Moers Vizemeister. Steeger blieb gewohnt gelassen: "Ob wir nun Zweiter oder Dritter werden, ist nicht wirklich kriegsentscheidend."

Vor allem in der ersten Hälfte taten sich die Gäste auf der Schwafheimer Asche schwer. "Man hat gemerkt, dass der Gegner regelmäßig auf Asche trainiert. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir standen zu weit weg und sind nur wenig in die Zweikämpfe gegangen", berichtete der TSV-Coach. Obwohl die Gastgeber mehr vom Spiel hatten, blieb der erste Durchgang relativ chancenarm. Erst nach einem "katastrophalen Abwehrfehler", wie Steeger anmerkte, konnte Schwafheim zum 1:0 (35.) einnetzen.

Nach der Pause stellte Steeger seine Elf offensiver um, trotzdem erhöhte die Heimelf auf 2:0 (75.). Erst in der Schlussphase gab der TSV noch einmal Vollgas. Michael Funken scheiterte zunächst zweimal, darunter einmal an der Latte. Jannik Wißfeld hatte mehr Glück. Nach einer Vorlage von Carlos Hurtado Martinez schob der Wachtendonker in der Schlussminute zum 1:2 ein. "Die Gegentore haben wir uns selbst eingeschenkt", hielt Steeger fest.

TSV Wa./Wa.: Claringbold - op de Hipt (46. Linssen), Ingenlath, Wißfeld, Funken, Baumgart, Brusius (65. Martinez), Krauß, Härtner (28. Scheike), Harmes, Rasch.

(cad)
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