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Fußball: TSV Wachtendonk-Wankum kann sich vom Verfolgerfeld absetzen

Fußball : TSV Wachtendonk-Wankum kann sich vom Verfolgerfeld absetzen

Fußball-Bezirksliga, Gruppe 5: Der Tabellenzweite fordert im Sportpark Laerheide den SV Sevelen heraus. DJK Twisteden muss in Tönisberg ran.

TSV Wachtendonk-Wankum - SV Sevelen (heute, 20 Uhr). Auf der einen Seite der Gastgeber, der über den Umweg der Relegation den Aufstieg in die Landesliga anpeilt. Auf der anderen die arg gebeutelte Mannschaft aus Sevelen, die um die Zukunft in der Bezirksliga kämpft. Vor dem Nachbarschaftsduell im Sportpark Laerheide sind die Rollen eindeutig verteilt. Auch nach Meinung von Thorsten Fronhoffs: "Wir sind krasser Außenseiter." Im gleichen Atemzug gibt sich der Trainer des Drittletzten allerdings sehr kämpferisch. "Wir möchten uns dort als unangenehmer Gegner präsentieren. Schon in der Vergangenheit haben wir bewiesen, dass wir Favoriten durchaus vor Probleme stellen können."

Mit den Leistungen seiner Schützlinge in den jüngsten Testspielen war Fronhoffs zum Teil ganz und gar nicht einverstanden. Gegen die A-Ligisten TV Asberg (2:2) und SC Auwel-Holt (1:1) sowie die A-Junioren des SV Straelen (1:1) sprang jeweils nur ein Unentschieden heraus. "In diesen Spielen hat mir vor allem die Einstellung nicht gefallen. Da erwarte ich eine deutliche Steigerung", sagt der Trainer. Der TSV Wachtendonk-Wankum möchte seinerseits die willkommene Gelegenheit nutzen, den Vorsprung auf Verfolger SGE Bedburg-Hau auf sechs Punkte zu vergrößern.

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DJK/VfL Tönisberg - DJK Twisteden (heute, 20 Uhr). Der Start ins neue Jahr ging für den starken Aufsteiger aus Twisteden gründlich daneben. Anfang Februar hatte die Mannschaft beim Abstiegskandidaten SV Walbeck mit 0:1 das Nachsehen. Heute Abend geht's im Nachholspiel beim Tabellennachbarn aus Tönisberg schon wieder auf die ungeliebte Asche. "Diesmal müssen wir den Kampf von der ersten Minute an annehmen. Und zwar nicht nur als Lippenbekenntnis", fordert DJK-Co-Trainer Reiner Winkels unmissverständlich. Die Gäste müssen ohne ihren Abwehrchef Marcel te Nyenhuis auskommen, der sich im Spargeldorf die Rote Karte einhandelte. Fraglich ist der Einsatz von Mathis Opgenhoff (Studium) und Andre Brouwers (berufliche Gründe).

(him)