Tennis-Clubs im Gelderland feiern ihre Aufsteiger

Tennis : Tennis-Aufstiegsfeiern im Gelderland

(stemu) In der Tennis-Kreisliga schafften Walbecks Damen mit einer unglaublichen Überlegenheit von 6:0-Siegen, 54:0-Matchpunkten und 108:0-Sätzen den direkten Wiederaufstieg. Nicht ganz so deutlich fiel der Aufstieg der Issumer Herren aus.

Aber auch sie gewannen alle fünf Spiele. Aus der Kreisklasse A der Herren schafft der TC Grün-Weiß Geldern den Sprung nach oben.

Kreisliga Herren: Schon nach den ersten Begegnungen zeichnete sich ab, dass die wieder erstarkte Issumer Mannschaft den Aufstieg schaffen könnte. Zwar fielen nicht alle Erfolge deutlich aus, aber es reichte am Ende doch zu fünf Siegen in fünf Spielen. Sevelen II (9:0), Straelen (5:4), Kerken (5:4), Veert (nicht angetreten, 9:0) und Goch (6:3) blieben hinter BW Issum zurück. Eine makellose Bilanz legte dabei Ingo Gerards hin, der nicht nur alle fünf Einzel gewann, sondern auch noch die fünf Doppel. Absteigen wird aller Voraussicht nach der TC Sevelen II. Die Mannschaft steht mit vier Niederlagen am Tabellenende, muss aber gegen RW Goch noch ein Nachholspiel bestreiten. Das müssten die Sevelener allerdings auswärts mit 9:0 gewinnen, um Veert noch hinter sich zu lassen.

Kreisliga Damen: Mit klarer Überlegenheit machten die Walbecker Spielerinnen die Rückkehr in die Bezirksklasse B perfekt. Ohne Satzverlust marschierten sie gegen Issum II, Rindern, die eigene Zweitvertretung, Eintracht Emmerich II, Rot-Weiß Emmerich II und Kerken durch die Kreisliga. Walbecks Zweite (1:5-Punkte) und Kerken (0:6) bilden zwar die Schlusslichter der Tabelle. Da es in diesem Jahr aber keine Kreisklasse gab, ist ein Abstieg unwahrschenlich.

Kreisklasse A Herren: Nach der Neuformierung haben Gelderns Herren den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Souverän setzten sie sich gegen Issum II (6:3), Kalkar II (8:1), Kevelaer (9:0), Wachtendonk (8:1) und Rindern II (7:2) durch. Lasse Kohl (vier Siege), Philip Schlebusch, Tim Appel und Gianluca Antoniazzi (jeweils drei Einzelerfolge) blieben ungeschlagen.

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