Fußball: SV Walbeck absolviert erstes Heimspiel gegen SGS Essen III

Fußball : SV Walbeck absolviert erstes Heimspiel gegen SGS Essen III

Frauenfußball: Der Niederrheinligist muss auf zwei Spielerinnen verzichten. Auch Landesligist Viktoria Winnekendonk spielt zuhause.

Niederrheinliga: SV Walbeck - SGS Essen III (So., 13 Uhr). Nach dem erfolgreichen Saisonstart und dem 3:0-Sieg beim TSV Kaldenkirchen hat der SV Walbeck zur Heimpremiere nun die Drittvertretung der SGS Essen zu Gast. Walbecks Trainer Heinz-Willi Hegger erwartet nun aber einen stärkeren Gegner. "Die Essener sind nach einem personellen Umbruch für uns schwer einzuschätzen, da müssen wir schon alles abrufen", kündigt er an, auch vor dem Hintergrund, dass in den nächsten drei Wochen Abwehrchefin Wenke Grütter fehlen wird und am Sonntag Anja Juntermanns im Sturm nicht auflaufen kann. Trotz der Auftaktniederlage der Essener am vorigen Sonntag gegen SV Hemmerden (3:5), ist der Gegner eine erfahrene Mannschaft, die im vorigen Jahr am Walbecker Bergsteg noch erfolgreich war. "Wir wollen natürlich die Punkte einfahren. Das ist auch wichtig mit Blick auf die dann kommenden schweren Begegnungen", sagt Trainer Hegger.

Landesliga: Viktoria Winnekendonk - Eintracht Duisburg (So., 13.30 Uhr). Wie hoch der spektakuläre 9:5-Auftakterfolg der Winnekendonker Fußballerinnen am vergangenen Sonntag in Fuhlenbrock zu bewerten ist, darüber kann die Begegnung gegen Duisburg am morgigen Sonntag vielleicht schon Aufschluss geben. Denn trotz des am Ende klaren Erfolges zeigte sich doch, dass im Defensivbereich die Abstimmung noch nicht ganz stimmte. Beim Stand von 7:2 für die Viktoria kam Fuhlenbrock nämlich zwischenzeitlich auf 5:7 heran. "Ich hoffe, dass wir im Spiel gegen Duisburg in etwas ruhigeres Fahrwasser kommen. Wir sind aber guter Dinge", sagt "Wido"-Trainer Uli Berns. Dass der Gegner nicht zu unterschätzen ist, weiß man aus der vergangenen Saison. Nach der Auftaktniederlage gegen DJK Barlo wird die Eintracht alles daransetzten, die ersten Saisonpunkte einzufahren. Allerdings wird Duisburg auf motivierte Gastgeberinnen treffen.

(ksch)