Handball : Schaulaufen zum Saisonausklang

Handball-Landesliga Männer: SV Straelen - TV Krefeld-Oppum II. Aktives Ausschwitzen war angesagt, als Dieter Pietralla seine Jungs nach exzessiven Aufstiegsfeierlichkeiten am Dienstag zum Training zusammentrommelte. Nicht mehr und nicht weniger. "Ich bin gespannt, ob und wie die Jungs, jetzt wo der Aufstieg feststeht, die Spannung hoch halten können", sagt der SVS-Coach mit einem Augenzwinkern. "Ich will auf jeden Fall gewinnen... und ich denke, das geht der Mannschaft genauso." Gegner im letzten Saisonspiel, das zu ungewohnter Zeit um 17.30 Uhr in der Sporthalle am Straelener Schulzentrum angepfiffen wird, ist die Oberliga-Reserve des TV Krefeld-Oppum.

Handball-Landesliga Männer: SV Straelen - TV Krefeld-Oppum II. Aktives Ausschwitzen war angesagt, als Dieter Pietralla seine Jungs nach exzessiven Aufstiegsfeierlichkeiten am Dienstag zum Training zusammentrommelte. Nicht mehr und nicht weniger. "Ich bin gespannt, ob und wie die Jungs, jetzt wo der Aufstieg feststeht, die Spannung hoch halten können", sagt der SVS-Coach mit einem Augenzwinkern. "Ich will auf jeden Fall gewinnen... und ich denke, das geht der Mannschaft genauso." Gegner im letzten Saisonspiel, das zu ungewohnter Zeit um 17.30 Uhr in der Sporthalle am Straelener Schulzentrum angepfiffen wird, ist die Oberliga-Reserve des TV Krefeld-Oppum.

Der Tabellenelfte ließ zuletzt mit einem souveränen Sieg gegen Schwafheim aufhorchen. Das war jedoch einer der ganz wenigen Lichtblicke einer ganz schwachen Rückrunde der Krefelder. Hatte der Liganeuling zum Saisonstart noch das eine oder andere Ausrufezeichen setzen können, lief es bei ihnen seit Jahresbeginn alles andere als rund. "Das jüngste Ergebnis zeigt jedoch, dass Oppum sich noch nicht im Sommerurlaub befindet", warnt Pietralla sein Team vor einer laschen Einstellung. Schließlich wolle man sich mit einem weiteren Sieg aus der Landesliga verabschieden.

Das Hinspiel gewannen die damals mit Mini-Kader angetretenen Grün-Gelben nach bärenstarker erster Halbzeit (19:10) und darauf folgender Schwächephase (21:18) am Ende trotzdem souverän mit 32:28. Diesmal werden die Blumenstädter mit "voller Kapelle" agieren können. "Wir nehmen die Partie ernst", so Dieter Pietralla. Er verspürt wenig Lust auf ein 60-minütiges Geplänkel. Das gilt auch für die zahlreich erwarteten Zuschauer, die Meisterliches langweiliger Magerkost vorziehen dürften.

(terh)
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