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Herren 60 des TC Issum steigen in die Niederrheinliga auf

Tennis : Issumer Herren 60 machen ihr Meisterstück

Die Mannschaft um den niederländischen Spitzenspieler Frank Janssen schlägt nach dem 7:2 gegen Verfolger Eintracht Duisburg in der kommenden Saison in der NIederrheinliga auf.

Die Tennis-Herren 60 des TC Blau-Weiß Issum haben es geschafft: Die Routiniers um den niederländischen Spitzenspieler Frank Janssen haben den Aufstieg in die Niederrheinliga mit einem 7:2-Heimerfolg gegen den Verfolger TC Eintracht Duisburg perfekt gemacht. „Es ist für uns sehr gut gelaufen. Wir haben einen wunderschönen Spieltag bei tollem Wetter erlebt. Im Vorfeld der Saison hatten wir durchaus damit geliebäugelt, um den Aufstieg mitzuspielen. Uns war aber klar, dass das nur gelingen würde, wenn wir immer in Bestbesetzung antreten. Wir sind sehr froh, dass es nun tatsächlich geklappt hat“, sagte Kapitän Hubert Angenendt, der sich im Einzel mit 6:4, 6:3 durchsetzte.

Frank Janssen (6:0, 6:0), Gejo Bogie (7:5, 6:0), Michael Sonntag (6:1, 6:3) sowie Volker Wulff (6:3, 6:3) behielten ebenfalls die Oberhand. Rainer Cervik musste an Position fünf nach dem ersten Satz (6:7) verletzungsbedingt aufgeben. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet schenkten in der Folge zwei Doppel ab, im dritten Match unterlagen Issums Peter Schulz und Werner Laufkötter knapp mit 3:6, 6:4, 7:10. Ein Spieltag wartet noch auf die Senioren, Mitte August geht es gegen den CSV Marathon Krefeld. Issums Damen der offenen Klasse haben in der Zweiten Verbandsliga mit 9:0 gegen den DSD Düsseldorf gewonnen. Die Gegnerinnen aus der Landeshauptstadt boten nur vier Spielerinnen auf. Zita Engbroks (6:1, 4:6, 10:2), Resie Hoeijmakers (6:0, 6:0), Talina-Chantal Röhrich (6:0, 6:1) sowie Tatjana-Maren Röhrich (6:0, 6:1) behielten die Oberhand. Im Doppel setzten sich Zita Engbroks/Resie Hoeijmakers (6:0, 6:0) sowie die Röhrich-Schwestern (6:0, 6:0) souverän durch. Das dritte Doppel schenkten die Düsseldorferinnen ab. „Wir hatten nun leichtes Spiel. Es ist umso ärgerlicher, dass wir das Auftaktspiel gegen den TC Benrath verloren haben. Sonst wäre der Aufstieg möglich gewesen. Klar ist, dass wir im nächsten Jahr wieder ganz oben angreifen werden. Unzufrieden mit unseren Leistungen in dieser Saison sind wir nämlich nicht“, sagte Mannschaftsführerin Alexandra Nitsche.

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Die Herren 55 des TC Grün-Weiß Geldern haben sich mit 5:4 beim Düsseldorfer Rochusclub II durchgesetzt und damit einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib in der Ersten Verbandsliga gemacht. Und das, obwohl mit Maurice van de Donk und Bruno Janzen gleich zwei wichtige Akteure verletzt ausfielen. Zudem ist Jörg Löcker weiterhin angeschlagen, der Tennislehrer ging nur im Doppel an den Start. „Wir haben einen sehr spannenden Spielverlauf gesehen. Doch weil wir nicht eine Partie im Match-Tie-Break gewonnen haben, war es dann doch ein souveräner Sieg. In den zwei noch ausstehenden Begegnungen sollten wir ausreichend Matchpunkte einfahren können, um im Kampf um den Klassenerhalt am Ende die Nase vorn zu haben“, sagte Spitzenspieler Jörg Löcker.

Stefan Lingens unterlag in der Landeshauptstadt mit 1:6, 1:6. Reinhard Richter (4:6, 1:6) sowie Klaus van der Moolen (5:7, 2:6) hatten ebenfalls das Nachsehen. Mietek Szewczyk (6:0, 6:2), Rüdiger König (6:3, 6:4) sowie Axel Stibi (6:4, 6:2) setzten sich im Einzel durch. Im Doppel steuerten dann Stefan Lingens und Jörg Löcker (6:4, 6:2) sowie Mietek Szewczyk an der Seite von Axel Stibi (6:0, 6:1) wichtige Zähler bei. Reinhard Richter und Klaus van der Moolen (4:6, 1:6) gaben sich geschlagen. Zwei weitere Spieltage stehen noch Mitte August auf dem Programm, eine Entscheidung im Kampf um den Klassenerhalt fällt für die Gelderner somit erst im Spätsommer.