Handball: Echter Härtetest für Spitzenreiter SV Straelen

Handball: Echter Härtetest für Spitzenreiter SV Straelen

Handball-Landesliga der Männer: ASV Süchteln - SV Straelen (heute, 20.15 Uhr). Und da sind es schon vier Punkte Vorsprung, die der SVS auf seine unmittelbaren Verfolger hat. Denn: Während sich die Mannschaft von Dieter Pietralla zu einem knappen Sieg gegen Kaarst/Büttgen arbeitete, ließen Biesel und der HSV Rheydt Federn. Wenige Spieltage vor Ultimo nimmt damit ein Szenario immer mehr Gestalt an, von dem die Grün-Gelben vor wenigen Monaten noch nicht einmal zu träumen gewagt hatten: der Aufstieg in die Verbandsliga. Man soll den Tag jedoch nicht vor dem Abend loben. Sechs Partien sind noch zu spielen. Und schon die nächste hat es in sich. Heute Abend geht die Reise für die Blumenstädter zum ASV nach Süchteln.

Handball-Landesliga der Männer: ASV Süchteln - SV Straelen (heute, 20.15 Uhr). Und da sind es schon vier Punkte Vorsprung, die der SVS auf seine unmittelbaren Verfolger hat. Denn: Während sich die Mannschaft von Dieter Pietralla zu einem knappen Sieg gegen Kaarst/Büttgen arbeitete, ließen Biesel und der HSV Rheydt Federn. Wenige Spieltage vor Ultimo nimmt damit ein Szenario immer mehr Gestalt an, von dem die Grün-Gelben vor wenigen Monaten noch nicht einmal zu träumen gewagt hatten: der Aufstieg in die Verbandsliga. Man soll den Tag jedoch nicht vor dem Abend loben. Sechs Partien sind noch zu spielen. Und schon die nächste hat es in sich. Heute Abend geht die Reise für die Blumenstädter zum ASV nach Süchteln.

"Ein unbequemer Gegner in hitziger Atmosphäre", sieht Pietralla der Partie mit Spannung entgegen. Süchtelns größte Stärke ist eine Abwehr der zupackenden Art. Jeden Treffer muss man sich hart erarbeiten - und mit dem einen oder anderen blauen Fleck bezahlen. "Wir dürfen uns von der Härte des ASV nicht beeindrucken lassen", so Pietralla. Es gehe vor allem darum, Ball und Gegner laufen zu lassen, anstatt sich in unnötige Zweikämpfe verwickeln zu lassen. So wie im Hinspiel, das die Grün-Gelben souverän für sich entschieden. Das lag aber auch daran, dass man den dynamischen Rückraum des ASV weitestgehend im Griff hatte. Pietralla: "Wenn wir eine ähnlich konzentrierte Leistung aufs Parkett bringen, dann ist das ein großer Schritt in die richtige Richtung."

(terh)
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