1. NRW
  2. Städte
  3. Geldern

SPD Wachtendonk sieht die Planungen für die Moorenstraße positiv.

Verkehrsplanung in Wachtendonk : SPD Wachtendonk begrüßt Planung für Moorenstraße

Sicherheit vor allem für die Schulkinder steht bei den Sozialdemokraten ganz oben auf der Liste. Von der Neugestaltung erwarten sie Verbesserungen.

Im Rahmen des integrierten Handlungskonzepts für den historischen Ortskern Wachtendonk wurde die Neugestaltung der Moorenstraße gestartet. Dazu hat die Verwaltung dem Gemeinderat in der Sitzung vom 25. März einen Realisierungswettbewerb vorgeschlagen. Der Rat hat dem zugestimmt.

Der Wettbewerb umfasst die optimale Neugestaltung des Bereiches Friedensplatz, St.-Michael-Grundschule und Bootsanlegestelle Moorenstraße. Die Parkplätze sollen erhalten bleiben, können aber an anderer Stelle des zu sanierenden Bereiches angesiedelt werden. Geplant ist, eine Verbindung zum Friedensplatz zu schaffen, die trotz Autoverkehrs den Fußgängern und damit in erster Linie den Schulkindern höchste Sicherheit garantiert.

„Das ist besonders wichtig für die SPD in Wachtendonk und Wankum“, betont Fraktionsvorsitzender Frank Isler. Die SPD steht dafür, dass die Grundschulkinder sicher zur Schule kommen und genauso sicher wieder nach Hause. Die Parkplatzsituation vor dem Schulhof bewerten die Sozialdemokraten als desolat. Die Schaffung einer vielfach höheren Verkehrssicherheit, die besonders den Grundschülern dient, unterstützen sie uneingeschränkt. Die oberste Priorität hätten die Schulkinder und deren Sicherheit; auch in der Einmündung der Moorenstraße am Friedensplatz.

  • Das Areal in der Nähe des
    Bebauung von Freiflächen in Düsseldorf : Planung für Generationen-Campus
  • Stadtplanung in Neuss : Kurswechsel bei Wendersplatz-Planung
  • Früher saß im Sonsbecker Rathaus regelmäßig
    Beratung durch Allgemeinen Sozialen Dienst : SPD will mehr Präsenz vom Jugendamt in Sonsbeck

Die Vorgaben für die Umsetzung lassen die SPD hoffen. Ein Verkehrskonzept sei ausdrücklich Teil der Auslobung. Dies müsse auch gelingen, da laut Verwaltung zur Interessenwahrung der Beteiligten im Vorfeld ein gemeinsamer Rahmenplan erstellt wurde. Beteiligt daran waren sowohl die Schule, die Bootsverleiher, die zuständigen Fachämter, übergeordnete Behörden als auch die Wasser- und Bodenverbände.

Dass während der Bauzeit Beeinträchtigungen entstehen können, ist laut Isler allen klar. „Wir hoffen aber, dass die Planung der Verwaltung vorsieht, die Tourismusunternehmer (Paddler) so wenig wie möglich zu stören. Obwohl die Anfahrt über einen Schulweg von Anfang an keine gute Lösung war.“