Geldern: Rekordzahl im Leisner-Klinikum: 170.000 Patienten

Geldern: Rekordzahl im Leisner-Klinikum: 170.000 Patienten

Im vergangenen Jahr haben sich so viele Patienten wie nie zuvor in den vier Krankenhäusern des Katholischen Karl-Leisner-Klinikums behandeln lassen. Fast 170.000 Fälle melden das St.-Antonius-Hospital Kleve, das Wilhelm-Anton-Hospital Goch, das Marienhospital Kevelaer und das St.-Nikolaus-Hospital Kalkar für das Jahr 2017. Während die Patientenzahlen in der stationären Versorgung gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben sind, sind die Fallzahlen in der ambulanten Versorgung um etwa 20 Prozent gestiegen.

"Die Zahlen machen eins ganz deutlich", so Bernd Ebbers, Geschäftsführer. "Das Klinikum ist im Kreis Kleve eine Stütze sowohl der stationären als auch der ambulanten Gesundheitsversorgung." Der Großteil der ambulanten Behandlungen verteilt sich auf die Disziplinen Chirurgie, Kinder- und Jugend-Medizin, Innere Medizin, Urologie und Gynäkologie. "Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung muss die Verzahnung von stationärer und ambulanter Versorgung noch dynamischer werden", betont Ebbers. "Darum bemühen wir uns als Klinikum." Ein Modell: Medizinische Versorgungszentren (MVZ). Mit dem MVZ Karl-Leisner hat das Klinikum nach dem MVZ Cleverland 2017 das zweite medizinische Versorgungszentrum gegründet.

(RP)