Geldern: Neun neue Acts fürs "Geldernsein"

Geldern : Neun neue Acts fürs "Geldernsein"

Das musikalische Großereignis am Holländer See nimmt immer konkretere Formen an. 21 Bands sind vom 14. bis 16. August bei dem Festival zu hören. Auch einige Formationen aus der Umgebung auf der Bühne.

Bis zum 14. August und damit dem Anfang des diesjährigen "Geldernsein"-Festivals ist es gar nicht mehr lange hin. Und so kündigte das Organisationsteam bei seiner dritten Pressekonferenz neun weitere Bands für das niederrheinische Großereignis an. Live mit dabei war "Paperstreet Empire". Die Duisburger hatten dabei ihren eleganten Electro-Rock gleich mit im Gepäck. Stücke wie "Annie" und "Siren" sorgten mit ihrem herzhaften 80er-Jahre-Flair schon für viel Vorfreude.

Auftreten wird die fünfköpfige Gruppe am Samstag des Festivalwochenendes. Für den gleichen Tag angekündigt wurde nun auch die Gruppe "Space Bee" aus Peru, die mit ihrem satten, alternativen Rock bereits der Opener für viele Größen des Showgeschäfts war. Ebenfalls neu zum Line-Up dazugekommen ist die ursprünglich aus Kevelaer stammende Formation "Dollars'n' Dimes", die mit sattem Ska-Punk den Samstag ebenfalls rocken werden.

Für die weiteren Event-Termine kam allerdings auch noch eine ganze Ladung deutschsprachiger Musik dazu: Gefühlvoll-knackig wird es bei "Steen" am Freitag, bevor am Sonntag, 16. August, die psychedelischen Hipster von "Kochkraft durch KMA" sowie die junge Gesangsschreiberin Ela Querfeld aus Berlin stimmstark den Platz am Holländer See beschallen werden.

Und nach dem Starpac-Easy-Bandcontest in der E-Dry werden natürlich auch dessen Gewinner beim "Geldernsein"-Festival dabei sein. Der dritte Platz wurde dabei belegt von den Krefelder Metallern "Diversity Zero", der zweite von den erstklassigen Gelderner Hard-Rock-Groovern von "Moanjam", während der erste Platz an "Meine Zeit" ging. Die drei aus Wesel und Bocholt stammenden Musiker Daniel Gilberg, Sebastian Kuck und Tilo Hellmann machen poppigen Alternativ-Rock mit deutschen Texten und ernsten Themen, so dass man sowohl etwas für die Ohren, als auch fürs Gehirn hat.

Bei der bereits jetzt so vielseitigen Band-Auswahl fürs Festival steht dem sicheren Hörgenuss schon nichts mehr im Wege. Dabei sind bislang nur 14 der wahrscheinlich insgesamt 21 Musik-Slots vom Organisationsteam bekannt gegeben worden. Bezüglich des "Geldernsein"-Festivals" erinnerte Organisator Roger Bruns aber auch daran, "dass wir nur noch wenige 'Early Bird'-Tickets haben. Wenn die gut 150 Stück ausverkauft sind, gibt es nur noch die normalen Karten". Diese begehrten "Early Bird" Frühkauf-Schnäppchen für das gesamte dreitägige Festival-Wochenende kosten nämlich nur 27 Euro, im Gegensatz zu den 35 Euro der normalen Dreitages-Karte. Wer also noch günstig zugreifen will, der sollte sich nun beeilen.

Mehr Informationen zu Bands, Tickets und weiteren Aktionen rund um das "Geldernsein"-Festival gibt es unter www.geldernsein-festival.de.

(cnk)
Mehr von RP ONLINE