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Neues Schulprogramm und Schulgarten an der Robert-Jungk-Schule

Mit gutem Beispiel voran : Der Schulgarten in Aldekerk wird neu gestaltet

Die Schule besinnt sich auf die Ideen ihres Namensgebers und auf ihre Wurzeln. Für Robert Jungk war die Gestaltung der Zukunft der Eckpfeiler seiner Theorie.

Die Robert-Jungk-Gesamtschule in Krefeld-Hüls mit ihrer Dependance in Aldekerk schließt sich dem Aktionsprogramm der Unesco „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) an und richtet das Schulleben zukünftig darauf aus. Den Schülern und Lehrkräften sollen Kompetenzen vermittelt werden, mit denen sie die Zukunft aktiv in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung mitgestalten können.

Dazu zählen neben den Kenntnissen zu Umweltschutz und Menschenrechten auch die Fähigkeit, kritisch zu denken und teamfähig zu handeln. Die Themen Demokratie, Toleranz und Erhaltung der Umwelt sollen sich nachhaltig im Schulleben und im Unterricht widerspiegeln.

Dementsprechend wird das Schulprogramm neu ausgerichtet. Am Standort Krefeld besitzt die Schule Grünflächen und auch einen Acker. Dort ist die Schule gerade dabei, sich im Hinblick auf die Anbauplanung beraten zu lassen und hat sich auf den Weg gemacht, weitere Kooperationspartner zu suchen und mit den Umweltverbänden zusammen zu arbeiten. Zügig wird nun auch in der Dependance in Kerken kooperativ mit der St.-Petrus-Grundschule gearbeitet werden, mit der sich die Robert-Jungk-Gesamtschule seit Jahren das Schulgelände teilt. Dort sollen ein Schulgarten neugestaltet und eine Obst -und Blumenwiese angelegt und gepflegt werden.

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Insofern besinnt sich die Schule wieder auf die Ideen ihres Namensgebers und kehrt zu ihren Wurzeln zurück: Für Robert Jungk war die Gestaltung der Zukunft der Eckpfeiler seiner Theorie. Die ältere Generation hatte er gemahnt, den Jugendlichen eine erstrebenswerte Zukunft zu hinterlassen.