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Jungen Union Kreis Kleve spendet für Issumer Teddybären-Aktion

Junge Union spendet für für wohltätigen Zweck. : Teddys aus Issum trösten Kinder im Krankenhaus

Renate Radermacher häkelt seit vielen Jahren Teddys für junge Patienten. Die Mitglieder der Jungen Union Kreis Kleve unterstützen das Engagement der 81-Jährigen.

Die Mitglieder der Jungen Union Kreis Kleve spenden insgesamt 400 Euro für einen wohltätigen Zweck.  Da das ursprünglich angesetzte Weihnachtsessen der Jungen Union auch 2021 coronabedingt ausfallen musste, entschieden sich die Kreis Klever JU-Mitglieder, das vorgesehene Geld für zu stiften. Jedes Mitglied konnte frei entscheiden, sich an der Aktion zu beteiligen und einen beliebigen Betrag beizusteuern. Schließlich kam die Idee, das gesammelte Geld einer 81-jährigen Dame aus Issum zu überreichen, die schon über viele Jahre ehrenamtlich Teddybären für Kinderkrankenhäuser häkelt.

„Sie glauben gar nicht, wie viel Stoff und Wolle so ein kleiner Teddy verbraucht“, so Renate Radermacher, die sich sehr über die Aktion der Jugendorganisation freut. Renate Radermacher  häkelt seit vielen Jahren begeistert „Mein Mann assistiert beim Füllmaterial“, lacht sie. Ihre Teddys begleiten meist kleine Patientinnen und Patienten im Krankenhaus Kevelaer. „So kann ich ein bisschen helfen“, sagt sie und verspricht. „Die nächsten Teddys sind schon in Arbeit.“ Durch die Spende können nun in Issum viele weitere Teddybären in aufwendiger Handarbeit gehäkelt werden, um den Kindern in schwierigen Zeiten ein kleines Lächeln zu schenken.

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Da sich viele JU-Mitglieder an der Aktion beteiligten und insgesamt 400 Euro zusammenkam, entschied sich die Junge Union, den Betrag aufzuteilen und auch dem Förderverein der Kinderklinik Kleve eine Spende zu überreichen.

„Ich finde es toll, wie hoch die Beteiligung dieser ehrenamtlichen Aktion war und wir eine so große Summe spenden konnten. Mit dem Geld kann Frau Radermacher nun neues Füllmaterial und Garn kaufen, um noch mehr Kindern eine kleine Freude mit selbstgemachten Teddybären zu machen“, so der JU-Kreisvorsitzende Robert Böving.